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Miami Connection

Kinostart: 01.08.1988

Filmhandlung und Hintergrund

Leicht variierte Auflage von „L.A. Streetfighter“. Die archaischen Kämpfe sind turbulent inszeniert und die Geschichte ist melodramatisch akzentuiert und als Identifikationsfiguren dienen fünf musik- und karatebegeisterte „underdogs“, von denen jeder eine andere ethnische Herkunft aufweisen kann. Vor allem die Kampfsportfreunde unter den Actionfans werden für gute Umsätze sorgen.

In Miami geraten fünf Mitglieder der kampfsportbegeisterten Rockband ‚Dragonsound‘ mit der undisziplinierten Straßenbande des skrupellosen Jeff aneinander. Durch die Fehde gestört fühlt sich der Gangster Yashito, der mit Jeffs Rockern und einer eigenen Ninja-Hausmacht gerade einen schwunghaften Drogenhandel aufzieht. Um die fünf Freunde einzuschüchtern, entführt und foltert Jeff einen der ihren. Bei der Befreiungsaktion kommt Jeff ums Leben. Yashito will daraufhin der „Dragonsound“-Truppe den Garaus machen, zieht aber gegen die in Taekwondo geübten Musiker den Kürzeren.

In Miami geraten die Mitglieder einer kampfsportbegeisterten Rockband mit der undisziplinierten Straßenbande des skrupellosen Jeff aneinander. Dadurch fühlt sich der Gangster Yashito gestört, der mit Jeffs Jungs und einer eigenen Ninja-Hausmacht gerade einen schwunghaften Drogenhandel aufzieht. Leicht variierte Auflage von „L.A. Streetfighter“. Die archaischen Kämpfe sind turbulent inszeniert und die Geschichte ist melodramatisch akzentuiert.

Darsteller und Crew

  • Y. K. Kim
  • Vincent Hirsch
  • William Ergle
  • Richard Park

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Leicht variierte Auflage von „L.A. Streetfighter“. Die archaischen Kämpfe sind turbulent inszeniert und die Geschichte ist melodramatisch akzentuiert und als Identifikationsfiguren dienen fünf musik- und karatebegeisterte „underdogs“, von denen jeder eine andere ethnische Herkunft aufweisen kann. Vor allem die Kampfsportfreunde unter den Actionfans werden für gute Umsätze sorgen.
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