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Top 10 Horror-Videos: Diese preisgekrönten Musikvideos sollte jeder Horrorfan kennen

Author: Tobias HeidemannTobias Heidemann |

Metallica: Some Kind of Monster Poster

Die Lebenszeichen sind schwach, doch laut unbestätigter Zeugenaussagen ist das Musikvideo noch nicht ganz tot. Dass das goldene Zeitalter längst vorbei ist, das dürfte 2016 allerdings kaum noch jemand ernsthaft bezweifeln. Die Rede ist von Zeiten, in denen Musikvideos nicht nur täglich auf Spartensendern wie MTV ein Millionenpublikum erreichten, sondern darüberhinaus auch maßgeblichen Einfluss auf Kultur und Mode in allen Gesellschaftsbereichen hatten. Viele der folgenden zehn Videos stammen aus dieser glorreichen Zeit. Sie sind Zeugnisse einer sträflich vernachlässigten Kunstform, die, wenn von Meistern praktiziert, eine ungeheure Kraft entfalten kann.

Dass das Musikvideo im Laufe seiner rasanten Erfolgsgeschichte auch einiges zum Thema Horror beizutragen hatte, versteht sich angesichts seiner enormen Vielschichtigkeit von selbst. So füllten die meist drei bis fünf Minuten langen Musikfilme mit dunklen Motiven, mit bizarren Bilderwelten und abstrakt dargestellter Seelenpein eine Zeit lang sogar eine Art eigenes Sub-Genre. Vor allem in den 90er Jahren waren kontroverse Musikvideos mit dunklen Aspekten überaus beliebt beim vornehmlich jungen Publikum. Doch auch heute ist der Horror in all seinen Spielarten kein seltener Gast im Musikvideo. Wir haben versucht, eine Art essentielle Liste der besten und einflussreichsten Horror-Musikvideos zusammenzustellen, um euch einen ersten Überblick zu verschaffen. Viel Spaß beim Stöbern.

 Tool mit „Sober“ - Regie Adam Jones

Apex Twin mit „Come to Daddy“ - Regie Chris Cunningham

Primal Scream mit „Miss Lucifer“ - Dawn Shadforth

NIN mit „Happiness in Slavery“ - Regie Jon Reiss

Metallica mit „Until It Sleeps“ - Regie  Samuel Bayer 

Michael Jackson mit „Thriller“ - Regie Jon Landis

Marilyn Manson mit „The Beautiful People“ - Regie Floria Sigismondi 

Rammstein mit „Mein Teil“ -  Regie Zoran Bihac

 Yeasayer mit „Madder Red“ - Regie Andreas Nilsson

Nine Inch Nails mit „Closer“ - Regie Mark Romanek

Bonus-Runde: DJ Snake, Lil Jon mit “Turn Down for What“

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