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Messengers 2: The Scarecrow (2009) Film merken

Messengers 2: The Scarecrow Poster

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Filmhandlung und Hintergrund

So gut es der brave amerikanische Maisfarmer John Rollins getroffen hat mit einer reizenden Frau und zwei wohlgeratenen Kindern, so hart schlägt ihn das Schicksal, wenn es um sein Auskommen geht. Genau letzteres scheint sich nun zu ändern, als Rollins in der Scheune eine bizarre alte Vogelscheuche entdeckt und ins Feld vor seiner Tür verpflanzt. Die Krähen sterben wie vom Schlag getroffen, schöne Frauen machen ihm schöne Augen, und der Mann mit den Schuldscheinen stirbt einen unnatürlichen Tod. Doch was ist der Preis für das plötzliche Glück.

Ein braver Farmer und Familienvater fällt unter den verheerenden Einfluss einer nur scheinbar glückbringenden Vogelscheuche. Routinierter Hinterwaldhorror nach Slasher-Muster mit Norman Reedus aus “Der blutige Pfad Gottes“.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine Vogelscheuche stiftet Mord und Totschlag in einem routinierten Hinterwaldhorrorfilm, der offiziell ein Prequel sei zu “The Messengers” von 2007, in Wahrheit aber wohl jene Version der Geschichte darstellt, die dem Drehbuchautor und hiesigen Regisseur Todd Farmer schon vorschwebte, bevor die Gebrüder Danny und Oxide Pang kamen und sie umschrieben. Norman Reedus von den “Boondock Saints” verkörpert glaubwürdig den verzweifelten Farmer, und nach einer relativ stimmungsvollen ersten Halbzeit nimmt der übliche Kampf Mensch gegen Monster seinen bewegten Lauf.

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