Filmhandlung und Hintergrund

Entführungsthriller, in dem ein Anwalt von seiner dunklen Vergangenheit heimgesucht wird.

Als die Tochter des skrupellosen Anwalts Frank Kramer von Unbekannten entführt wird, schaltet seine Ex-Frau die Polizei ein, obwohl Frank die Sache selbst regeln wollte. Nur scheinbar willig, mit den Behörden zusammen zu arbeiten, begibt sich Frank auf die Suche nach seiner Tochter. Schließlich stellt sich heraus, dass die Entführer nicht nur auf Geld aus sind, sondern ein Zusammenhang mit Franks eigener, dunkler Vergangenheit besteht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mercy: Entführungsthriller, in dem ein Anwalt von seiner dunklen Vergangenheit heimgesucht wird.

    In New York spielender Entführungsthriller, für den sich Richard Shepard („Hunting Party“) offensichtlich von Vorläufern wie „Kopfgeld“ inspirieren ließ, als besonderen Dreh aber eine Hauptfigur (John Rubinstein) präsentiert, die nicht unbedingt das Mitleid der Zuschauer erweckt. Noch eher stellen sich dann Sympathien für Amber Kains durchgeknallte Kidnapperin ein, der Sam Rockwell in einer seiner frühen Rollen hilfreich zur Seite steht.

News und Stories

  • McDermott und Caan glauben nicht an die Liebe

    Scott Caan (Ocean’s Thirteen) schrieb das Drehbuch zu der Komödie Mercy, übernimmt eine der Hauptrollen und wird sich auch die Produktion mit Vincent Palomino, Phil Parmet und Patrick Hoelck teilen. Letzterer ist damit noch nicht genug ausgelastet und wird das gute Stück auch inszenieren. Die Geschichte handelt von einem erfolgreichen, doch ebenso zynischen, jungen Schriftsteller, der zwar über die Liebe schreibt...

    Kino.de Redaktion  

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