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Filmhandlung und Hintergrund

Wirres Gerede und endloses, monotones Geschrei in einem von keinerlei Struktur behelligten Geschehen machen den zweiten abendfüllenden Kinofilm des mittlerweile auf den Hügeln von Bayreuth geadelten Kulturguerillero Christoph Schlingensief zum Belastungstest nicht nur für Empfindsame. „Wim Wenders ging nach zehn Minuten“, jubelt das Cover vermutlich zu Recht angesichts achtzig Minuten hemmungslos grell-albernem Tabubruch...

Generationenkonflikt in Mühlheim an der Ruhr. Während die Eltern surreale Umzüge veranstalten und die alten Nazi-Uniformen aus dem Schrank holen, schreit Junior Joe tagein tagaus seinen Schmerz heraus. Deshalb landet er schließlich im Labor des Dr. De Pen, der soeben sonderbare Experimente veranstaltet mit Cuca, der Stinkenden, oder der an einen Rollstuhl gefesselten Jungfrau Martha. Gewissermaßen als griechischer Chor geben derweil lebende Toten Unterhaltungsstücke zum besten.

Gegen Generationenkonflikt hilft am besten Kannibalismus im zweiten und gewöhnungsbedürftigsten Frühwerk des Künstlers Christoph Schlingensief. Achtzig Minuten hemmungslos grell-alberner Tabubruch mit Helge Schneider.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wirres Gerede und endloses, monotones Geschrei in einem von keinerlei Struktur behelligten Geschehen machen den zweiten abendfüllenden Kinofilm des mittlerweile auf den Hügeln von Bayreuth geadelten Kulturguerillero Christoph Schlingensief zum Belastungstest nicht nur für Empfindsame. „Wim Wenders ging nach zehn Minuten“, jubelt das Cover vermutlich zu Recht angesichts achtzig Minuten hemmungslos grell-albernem Tabubruch in möglicherweise ernsthaftester Absicht.

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