Menschen am Fluß

  1. Ø 0
   1984
Menschen am Fluß Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Menschen am Fluß: Mel Gibson kämpft gegen die Flut.

Farmer Tom Garvey und seine Familie leben von einem kleinen Stück Land, das ständig von Überschwemmungen des über die Ufer tretenden Flusses bedroht ist. Er steht kurz davor, die unrentable Maisfarm verkaufen zu müssen, auf die der Großgrundbesitzer Joe Wade, der Toms Land als Bewässerungsschleuse für seine riesigen Ländereien haben will, scharf ist. Als der Fluss erneut die Dämme vor Toms Land zu brechen droht, stehen Tom die anderen Farmer in einer großen Solidaritätsaktion bei und verhindern Wades Pläne.

Tom und Mae sind Farmer und an ein hartes Leben gewöhnt. Sie kämpfen für die Ernte und gegen die Unwetter. Aber dann wird ihr Heim auch noch von Menschen bedroht, die mit dem Land andere Pläne haben, und ein verzweifelter Kampf beginnt. Ein Drama mit Mel Gibson und Sissy Spacek, in wunderbaren Bildern eingefangen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Mark Rydells Heimatmelodram steht in der Tradition von Filmen wie „The Southerner“ (1945, Jean Renoir) und „Wilder Fluss“ (1960, Elia Kazan), stellt aber mehr als die Vorgänger politische Faktoren in den Vordergrund: So stehen hinter Wade (Scott Glenn) Großkapital und ein einflussreicher Senator, wird Korruption der herrschenden Klassen thematisiert. „The River“ spricht soziale Probleme wie Massenarbeitslosigkeit und Verschuldung von Kleinunternehmern an. Mit Mel Gibson hat Regisseur Mark Rydell einen überzeugenden Hauptdarsteller.

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