Natürlich hat Will Smith neben seiner Rolle als Agent J in „Men in Black“ noch viele weitere wichtige Parts in großen Filmen und Serien gespielt, ob nun vor dem gigantischen Erfolg der Sci-Fi-Komödie im Jahr 1997 oder danach. Dennoch wäre er sicher ohne seine Beteiligung an dem bahnbrechenden Spaß nicht der Mega-Star geworden, der er heute ist. Umso verblüffender mutet die Enthüllung eines lange gehüteten Geheimnisses an, die endlich erfolgt ist.

1997 spielte Will Smith in „Men in Black“ zum ersten Mal die Rolle des Weltraum-Agenten J und blitzdingste die Konkurrenz aus den Kinosälen. Der Film wurde zum Mega-Hit und zog zwei nicht minder erfolgreiche Fortsetzungen mit sich. Am Anfang seiner Besetzung stand allerdings eine Lüge, wie Regisseur Barry Sonnenfeld überraschend in einem Interview mit der Huffington Post verriet.

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10 Hollywood-Stars, die berühmte Rollen abgelehnt haben

Alle Lüge: So kam Will Smith wirklich an die Rolle von Agent J

Zum 20. Jubiläum von „Men in Black“ verriet Regisseur Barry Sonnenfeld, dass eigentlich Chris O’Donnell für die Rolle von Will Smith vom Studio vorgesehen war. Barry Sonnenfeld sollte den Schauspieler daraufhin überzeugen, deren Angebot anzunehmen. Doch da er bereits Will Smith als perfekte Besetzung für Agent J vor seinem geistigen Auge festgemacht hatte, sagte Barry Sonnenfeld zu Chris O’Donnell, das Skript sei mies und er kein besonders guter Filmemacher. Daraufhin lehnte Chris O’Donnell ab und Will Smith bekam schließlich die Rolle, die perfekt zu ihm passte – dank einer Lüge seines Regisseurs!

 

Auch Tommy Lee Jones war nicht für die Rolle von Agent K vorgesehen, die sollte niemand Geringeres als Hollywood-Legende Clint Eastwood übernehmen. Doch auch hier konnte sich Barry Sonnenfeld letztlich durchsetzen. Clint wird es bestimmt verschmerzen können.

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