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Memoria de mis putas tristes

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Filmhandlung und Hintergrund

Üppig ausgestattetes und weitgehend gut gelauntes Arthousekino-Erotikdrama für Erwachsene nach einer Romanvorlage (und einem wohl kalkulierten Kunstskandal) von Literaturnobelpreisträger Gabriel Garcia Marquez („Hundert Jahre Einsamkeit“). Der dänische Regisseur Henning Carlsen, in einem Alter etwa wie Autor und Hauptdarsteller, gießt die Puffgeschichten in geschmackvolle Bilder und vermeidet allzu drastische Details...

Der alte Junggeselle ist neunzig geworden und wünscht sich zur Feier des Tages noch einmal etwas wahrhaft Besonderes von der quasi an seiner Seite gealterten Bordellwirtin, zu der er bereits seit Kindestagen regelmäßig pilgert: Eine Jungfrau soll es sein, und eine hübsche noch dazu. Die Alte warnt und zaudert, erfüllt aber schließlich sein Verlangen. Der Alte seinerseits will das Mädchen nur betrachten, wie es nackt da liegt und schläft. Dabei lässt er die Vergangenheit Revue passieren, und die Huren, die sein Leben prägten.

Ein greiser Schwerenöter wünscht sich von der befreundeten Bordellwirtin zum 90. Geburtstag eine Jungfrau. Einfühlsames, stilvolles Erotikdrama mit heiterer Note nach einem Skandalroman von Nobelpreisträger Garcia Marquez.

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  • Üppig ausgestattetes und weitgehend gut gelauntes Arthousekino-Erotikdrama für Erwachsene nach einer Romanvorlage (und einem wohl kalkulierten Kunstskandal) von Literaturnobelpreisträger Gabriel Garcia Marquez („Hundert Jahre Einsamkeit“). Der dänische Regisseur Henning Carlsen, in einem Alter etwa wie Autor und Hauptdarsteller, gießt die Puffgeschichten in geschmackvolle Bilder und vermeidet allzu drastische Details. Guter Griff für Kulturmenschen und Freunde des Themas.
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