Filmhandlung und Hintergrund

Heinz Rühmann will seine Tochter nicht loslassen.

Zahnarzt Dr. Stegmann und seine Tochter Brigitte sind seit dem frühen Tod der Mutter ein Herz und eine Sele. Der Doktor fällt aus allen Wolken, als die geliebte Biggi seinen Patienten Jochen Siebert heiraten will, noch dazu in sechs Wochen, weil Jochen für seine Firma nach Südamerika geht. Stegmann beauftragt einen Privatdetektiv, gibt sich zum Schein dem Suff hin und tändelt mit einer Bardame an. Biggi kehrt zu ihm zurück. Da begreift Stegmann, wie egoistisch er war und bittet Jochen persönlich um die Hand seiner Tochter.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Meine Tochter und ich: Heinz Rühmann will seine Tochter nicht loslassen.

    Schmunzelkomödie, auf Heinz Rühmann und seine Art väterlich verschmitzten Humors zugeschnitten. Teils sentimental, teils witzig in den Szenen, in denen Stegmanns Aktionen (der Detektiv, die Bardame, der Alkohol) sich als Bumerang erweisen. Die zeitgenössische Kritik legte den Film als das übliche Rühmann-Vehikel ab, weil der Film von Thomas Engel („Das hab‘ ich in Paris gelernt“) genau das repräsentierte, was die seit dem Oberhausener Manifest 1962 aktiven Jungfilmer als „Papas Kino“ verwarfen.

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