Filmhandlung und Hintergrund

Drama über drei beruflich gescheiterte und emotional verarmte Ostdeutsche.

Da es mit der Karriere als Opernsängerin nicht so recht klappt, schlägt sich Doro mit Gelegenheitsjobs durch. Dazu zählt auch, ihren an Krebs erkrankten Nachbarn Seiler zu pflegen. Seiler hat den Wunsch, vor seinem Tod noch einmal seinen Sohn Michael zu sehen, der in Afrika lebt. Nachdem Doro mit ihm Kontakt aufgenommen hat, reist Michael nach Berlin. Im Schlepptau hat er seine undurchsichtige Vergangenheit in Gestalt von Gangstern, die auf Rache aus sind. Michael wirft ein Auge auf Doro, doch die ist angesichts ihrer finanziellen Lage nicht gewillt, sich ihm einfach so hinzugeben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Meine schöne Nachbarin: Drama über drei beruflich gescheiterte und emotional verarmte Ostdeutsche.

    Drama von Peter Kahane, der nach zahlreichen TV-Arbeiten („Stubbe“) und dem Kinderfilm „Die rote Zora“ eine Geschichte von drei beruflich gescheiterten und emotional verarmten Ostdeutschen präsentiert. Beim Wiedersehen von Vater und Sohn nach 20 Jahren brechen alte Wunden in Gestalt der DDR-Vergangenheit auf, während die finanziell schwierige Lage der Opernsängerin als Kommentar zur Situation des Künstlers in Zeiten des Kapitalismus zu verstehen ist. Nachdem sich die Gangster nicht wirklich als Bedrohung erweisen und sich zudem eine Schwangerschaft einstellt, klopft das Happy End mit dem Holzhammer an die Tür.

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