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Fakten und Hintergründe zum Film "Meine Frau, die Spartaner und ich"

Kino.de Redaktion |

Meine Frau, die Spartaner und ich Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Produktionsnotizen

Der heroische Leonidas, angetan mit nichts außer lederner Unterwäsche und einem Cape, führt 13 – in Worten dreizehn! – tapfere Spartaner in den Krieg gegen die persischen Invasoren. Die haben in ihren Reihen den „Ghost Rider“, Rocky Balboa, die „Transformers“ sowie eine Paris Hilton mit Buckel… eine große Herausforderung für die Spartaner, die nichts fürchten - außer dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. Oder waren das die Gallier?

In MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH machen sich Friedberg und Seltzer über die „ach so coole, höchst stilisierte Welt“ von 300 lustig. Dabei scheuen sie sich nicht, auch über andere Blockbuster wie TRANSFORMERS („Transformers“, 2007), SHREK („Shrek – Der tollkühne Held“ 2001), CASINO ROYALE („Casino Royale“, 2006), SPIDER-MAN („Spider-Man“, 2002) und HAPPY FEET („Happy Feet“, 2006) sowie die Reality-Shows „American Idol“, „Dancing with the Stars“, „America’s Next Top Model“ und „Deal oder No Deal“, das Videospiel „Grand Theft Auto“ und Berühmtheiten wie Paris Hilton, Lindsay Lohan, Britney Spears, Donald Trump, Dr. Phil, Tom Cruise, J-Lo oder „Brangelina“ herzuziehen.

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In Friedbergs und Seltzers Sparta grüßen sich Männer mit einem Kuss und Frauen mit einer speziellen Form des Händeschüttelns. Auf dem Weg in den Krieg singen die tapferen 13 Spartaner „I Will Survive“, während es ihr Anführer Leonidas mit einem „Happy Foot“-Pinguin zu tun bekommt. Der buckelige Sandman, der die Spartaner verrät, entpuppt sich als Paris Hilton, während die Handlung wie aus Zauberhand plötzlich am Set von „Deal or No Deal“ stattfindet.

Was hat die Filmemacher dazu veranlasst, 300 zum Ziel ihres Spottes zu machen? „Uns gefiel die Brutalität des Films und besonders die lederne Unterwäsche,“ antwortet Friedman grinsend. „Die Figuren sind alle extreme Machos und auch an homoerotischen Untertönen mangelt es nicht. Diese Themen gefielen uns und wir finden, dass sie sich geradezu für eine Parodie aufdrängen.“

Seltzer präzisiert: „Die Figuren von 300 nehmen sich wirklich sehr wichtig. Deren humorlose Art bot sich als Zielscheibe von Spott geradezu an. In MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH nehmen sich die Figuren immer noch sehr ernst – und wir nehmen das in parodistischer Art auf die Schippe.“

Die erotischen Untertöne von 300 sind auch in MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH allenthalben zu spüren – manchmal höchst subtil und dann wieder ganz geradeheraus. So wurden beispielsweise einerseits die markanten Bauchmuskeln der Spartaner aus 300 übernommen, andererseits haben Seltzer und Friedberg die spartanische Grußtechnik etwas umgekehrt.

„Man muss der Gerechtigkeit halber sagen, dass nicht wir die homoerotischen Untertöne erfunden haben,“ sagt Friedberg. „Darauf wiesen bereits zahlreiche Kritiker in ihren Besprechungen hin. Und im gezeichneten Original trugen die Männer nicht einmal Hosenbeutel. Sie waren nackt, ganz so wie die alten Griechen. Also mussten wir nicht lange nach unseren Themen suchen – sie wurden uns geradezu auf dem Silbertablett serviert. Aber unser Humor ist nie gehässig, er bleibt immer aufrichtig und herzlich.“

Um ihren Leonidas zu finden, jenen Mann, der die tapferen 300 – ähh, 13 – in die Schlacht gegen die persische Übermacht führt, trafen sich die Filmemacher mit Hunderten von Schauspielern. Die Wahl fiel auf den Briten Sean Maguire, der dies- und jenseits des Atlantiks bereits seit Jugendjahren für Film und Fernsehen gearbeitet hat. Er ist ein perfekter Wiedergänger des Leonidas (Gerard Butler) aus 300, Aussehen, Stimme und knallhartes Auftreten inklusive.

Maguire beeindruckte Seltzer und Friedberg vor allem damit, dass er sein Spiel ganz geradlinig anlegte und auf „komödiantische“ Ticks verzichtete. „Um diese Art von Komödie zum Leben zu erwecken, muss man als Hauptdarsteller seinen Part ganz in der Realität verankern. Während des Drehs schien es oft so, als wäre sich Sean gar nicht bewusst, dass er in einer Parodie spielt,“ erinnert sich Friedberg.

„Das Problem einer Parodie besteht für den Schauspieler darin, sich über einen anderen Film, eine andere Rolle lustig zu machen, dabei aber vollkommen die Contenance zu bewahren,“ führt Maguire aus. „Wenn das klappt, klappt auch diese Art von Komödie.“

Maguire nahm sich bei seinem Spiel sehr zurück, wollte seinen Part nie übertreiben. „Wir haben MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH gemacht, weil wir 300 mochten,“ erklärt der Darsteller. „Obwohl es so aussehen mag, als ob wir uns nur über Zack Snyders Werk und dessen Figuren lustig machen, gefiel uns seine Arbeit wirklich. Ich versuchte so gut ich konnte, Gerard Butler meine Referenz zu erweisen. Er hat als Leonidas einfach Hervorragendes geleistet. Und außerdem machte es Spaß, die besonderen Momente von 300 wiederzubeleben und gleichzeitig etwas ganz Eigenes zu kreieren “

Die Rolle des Leonidas war für Maguire auch in physischer Hinsicht eine echte Herausforderung. Um an Butlers Leistung heranzukommen, musste er körperlich in bester Form sein. Und auch fit aussehen. „Ich hatte drei Wochen Zeit, mir sieben Kilo Muskeln anzutrainieren,“ erinnert sich der Mime. „Ich trainierte zweimal täglich. Ich hatte einen Fitnesstrainer und einen Ernährungsberater – und so gut wie kein Privatleben und keinen Spaß mehr. Ich durfte nicht trinken, keine Fette zu mir nehmen, keine Kohlehydrate, keinen Zucker. Es war echt öde.“ „Aber es hat sich ausgezahlt,“ sagt Seltzer, „Sean sieht bei uns ebenso glänzend aus wie Gerard in 300.“

In der Rolle von Leonidas Ehefrau, Königin Margo, ist Carmen Electra zu bewundern, eine „Veteranin“ der beiden früheren Seltzer-Friedman Kooperationen DATE MOVIE und EPIC MOVIE. Electra, so sagen die Filmemacher, weiß, worum es bei dieser Art von Filmen geht. „Carmen weiß genau, worauf wir abzielen,“ sagt Friedberg. „Sie ist wunderhübsch und sexy, versteht es aber auch, witzig zu sein. Sie brachte alle Qualitäten mit, die für diesen Part notwendig sind – darunter Sexappeal und Zügellosigkeit.“

„Ich spiele gerne in Parodien mit, besonders in jenen, bei denen Jason und Aaron ihre Finger mit im Spiel haben. Sie haben einfach diesen ganz speziellen Humor,“ erklärt Electra. „Es ist ein Vergnügen, in ihren Filmen mitzuspielen. Ich gehe jeden Tag mit Freude zur Arbeit, habe dabei jede Menge Spaß und kann mich sogar über mich selbst lustig machen. Man muss für diese Art Film aber auch etwas Mut mitbringen, bereit sein, sich zum Affen zu machen.“

Besonders gefällt Electra wie Seltzer und Friedberg die Erwartungshaltung des Publikums unterlaufen, bis hin zu dem Punkt, welcher Schauspieler oder welche Schauspielerin nun sein/ihr Kleidungsstück – oder eben den Hosenbeutel – ablegen wird. „Normalerweise bin ich es, die in Filmen nahezu nichts anhat. Aber in MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH tragen die Jungs noch weniger als ich – was zur Abwechslung auch einmal recht schön ist. Es war nett, mit anzusehen, wie manche der Kerle versuchten, ihre Blößen zu bedecken,“ lacht Carmen Electra.

Die rechte Hand von Leonidas, den Hauptmann, spielt Kevin Sorbo. Ihm sind Schwert, Sandalen und Hosenbeutel nicht fremd, spielte er doch jahrelang den Titelhelden in der populären TV-Serie „Hercules: The Legendary Journeys“. „Uns gefiel die Idee, jemanden als Hauptmann zu besetzen, der auf diesem Gebiet reichlich Erfahrung mitbringt,“ erklärt Friedman. „Wir wollten einen Kräftigen, einen Harten, und Kevin war ganz offensichtlich der richtige Typ. Nicht umsonst hat er über Jahre hinweg Hercules gegeben.“

Die Filmemacher und Sorbo sehen dessen Figur in MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH als würdige Referenz zu seiner Rolle des Hercules. „Es macht Spaß, sich über den eigenen Part mal lustig machen zu können,“ erklärt Friedberg und erinnert sich: „In EPIC MOVIE hat Kal Penn eine Dialogzeile, in der er über die Hamburger-Kette White Castle räsoniert – ein parodistischer Hinweis auf Penns Part in der Komödie HAROLD AND KUMAR GO WHITE CASTLE („Harold & Kumar“, 2004). Ganz ähnlich sagt Kevin Sorbo in MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH: „I’m going to go Hercules on your ass“. „Bei den Test-Screenings ist gerade diese Zeile besonders gut angekommen. Wir mögen diese Art von Spaß und bauen ihn gerne in unsere Filme ein,“ sagt Friedberg.

Sorbo, der sowohl in „Hercules: The Legendary Journeys“ also auch in der darauf folgenden Sci-Fi-Serie „Andromeda“ viele seiner Stunts selbst absolvierte, fühlte sich bei den Schwertkämpfen in MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH überaus wohl. Aber er musste auch andere Arten von Kämpfen meistern. Sorbo: „Der Hauptmann landet plötzlich in einem ziemlich brutalen Tanzwettbewerb. Da mussten wir kräftig zutreten anstatt die Klingen zu kreuzen.“

In 300 wurde Xerxes, der König der Perser, von einem drei Meter großen „Gott König“ verkörpert – eine beeindruckende Gestalt, selbst für die muskelbepackten Spartaner. Für MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH sahen Friedberg und Seltzer diesen Charakter ganz anders. Sie besetzten den korpulenten Komödianten Ken Davitian. Davitian, der demnächst in der Komödie GET SMART (2008) auf der Leinwand zu sehen sein wird, ist wohl am ehesten als Azamat bekannt, als jener kasachische Produzent, der sich in BORAT: CULTURAL LEARNINGS OF AMERICA FOR MAKE BENEFIT GLORIOUS NATION OF KAZAKHSTAN („Borat“, 2006) mit dem Titelhelden einen Ringkampf im Adamskostüm liefert. In MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH hat Davitian etwas mehr an, vor allem Goldketten und Juwelen.

Friedberg und Seltzer wussten ganz genau, dass es dem Publikum gefallen würde, Davitian als Xerxes auf diese Art gegen den Strich zu besetzen. Im Gegensatz zu vielen seiner Mitspieler gleicht er seinem „Vorbild“, dem Kollegen Rodrigo Santoro, überhaupt nicht. Die BORAT-Fans fanden zudem die Tatsache gut, dass er hier mit demselben Akzent wie in BORAT spricht – ein schöner Kniff und ein weiterer Gag, der zündete.

Davitian selbst scheint auf dem besten Weg, der „Gott König der Komödie“ zu werden. „Ich wurde zum Gott König von Persien gekrönt, als mich die Filmemacher hierzu beriefen,“ witzelt Davitian. „Xerxes hat die freie Welt in seine Gewalt gebracht. Er lässt sich nicht aufhalten – genauso wie das trommelnde Häschen in der Energizer Werbung. Meine Truppen werden von mir zu ihren (Un)Taten gezwungen, von Freiwilligkeit kann also nicht die Rede sein.“

Eine weitere Nebenrolle, die des Verräters Traitoro, hat in MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH Diedrich Bader übernommen, der unter anderem in NAPOLEON DYNAMITE („Napoleon Dynamite“, 2003) und der Serie „The Drew Carey Show“ zu sehen war. „Traitoro ist – nomen est omen – ein Verräter,“ verrät Bader mit todernstem Gesicht. „Ich verrate alles und jeden. Es ist wunderbar, mal so einen Fiesling spielen zu dürfen. Und außerdem – wann bekommt man schon einmal die Gelegenheit, in einem Film einen Hosenbeutel zu tragen?“

Bader behauptet, dass er ein Fan von 300 ist. Aber er hat zu dem Film auch ein paar Fragen: „Warum, beispielsweise, wird immer herumgeschrieen. Sind in Sparta alle taub? Was fehlt den Spartanern – auch wenn sie nur herumstehen und sich unterhalten, schreien sie.“

Jareb Dauplaise porträtiert Dilio, der in 300 seine Entsprechung in Delius findet. Dilio ist ein ehrgeiziger junger Spartaner, der auch als Erzähler des Films fungiert. Er ist der einzige, der den Kampf mit den Persern überlebt. Mit Friedberg und Seltzer hat Dauplaise bereits bei EPIC MOVIE zusammen gearbeitet. Hier parodierte er den Jack Black aus NACHO LIBRE („Nacho Libre“, 2006).

Dauplaise, ein Mittzwanziger von „großzügiger“ Statur, freute sich sehr, als die Filmemacher ihn zum Vorsprechen baten, wunderte sich aber über die Rolle, die er in MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH spielen sollte: einen wohlgeformten Spartaner zwischen 30 und 40. „Rein vom Äußeren passte ich gar nicht zu dem Part,“ erinnert sich Dauplaise lachend, „aber ich gab mein Bestes und wurde schließlich verpflichtet.“

Über die Produktion

Die größte Herausforderung der Filmemacher bestand darin, den bestechenden Look und das großartige Produktionsdesign von 300 zu „kopieren“ – mit einem bedeutend kleineren Budget. Um sich teure, computergenerierte Bildern zu ersparen, taten sich Friedberg und Seltzer mit dem Produktionsdesigner William Elliott zusammen, der sich gut auf visuelle Effekte der „alten Schule“ versteht, dass heißt auf Effekte, die man mit purer Kameratechnik oder anderen kostengünstigen Mitteln erreichen konnte.

Elliott „entwarf“ den Look von 300 so preiswert wie möglich, vermied den Bau von teuren Sets und verzichtete auf jeglichen überflüssigen Firlefanz. „Wir bauten nur das unbedingt nötige Minimum an Sets und holten uns die Lacher, den Witz aus dem Drehbuch und den Schauspielern,“ erklärt Elliott. „Die Sets waren lediglich da, um dem Film den entsprechenden Rahmen zu geben.“

Elliott arbeitete eng mit dem Chef-Kameramann Shawn Maurer zusammen, um das Sparta des Films zum Leben zu erwecken. „Bill (Elliott) und Shawn haben wirklich Erstaunliches geleistet. Der Look von MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH kommt dem von 300 sehr nahe,“ sagt Friedman. „Wir sagten den beiden Jungs, was wir wollten – und wir kriegten es. Trotz unseres nicht gerade üppigen Budgets. Die zwei waren die wahren Helden dieses Films.“

Wie 300 wurde auch MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH fast ausschließlich im Studio gedreht; sowohl die Außen- wie auch die Innenaufnahmen. Der Stunt-Koordinator Keith Adams, der beispielsweise bei KILL BILL – VOLUME 1 („Kill Bill – Volume 1“) und dessen Fortsetzung mitwirkte, hatte die Aufgabe, in zwei Studiohallen in New Orleans die Schlachtszenen von 300 „wiederzubeleben“. Dabei war es sicherlich hilfreich, dass einige seiner Teammitglieder tatsächlich schon bei 300 mitgearbeitet hatten.

Dem Spezialeffekte-Make-Up-Überwacher Matthew Mungle fiel eine besonders schwierige Aufgabe zu. Er war für die „Doppelgänger“ zuständig, sowohl für die „spartanischen“ als auch die „Film-Promis“ wie Rocky Balboa und Paris Hilton. Und nicht zu vergessen: Matthew war auch der Mann, der den glorreichen Spartanern deren imposanten Bauchmuskeln aufmalte!

In Friedbergs und Seltzers DATE MOVIE bzw. EPIC MOVIE spielen Musik und Tanz wichtige Rollen – so ist es nicht wirklich verwunderlich, dass auch die Spartaner mal eine flotte Sohle aufs Parkett legen und ein Liedchen zum Besten geben. „Wir setzen in unseren Filmen Musik so oft wie nur möglich ein,“ sagt Friedberg. In MEINE FRAU, DIE SPARTANER UND ICH hatten wir besonders viel Spaß beim Dreh jener Szene, in der die Spartaner zu den Klängen des Disco-Klassikers „I Will Survive“ in den Krieg hüpfen. Die populäre Melodie wird zum Ende des Films von allen Schlüsselschauspielern wieder aufgenommen und dargeboten. „Es ist wie das Hervorrufen, das Beklatschen der Darsteller vor dem Vorhang am Ende eines Theaterstücks,“ erläutert Seltzer.

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