Mein Papa mit der kalten Schnauze

  

Filmhandlung und Hintergrund

Vierbeiner-Komödie, in der ein vielbeschäftigter Anwalt und Hundehasser den Geburtstag seiner kleinen Tochter vergisst und von ihr kurzerhand in ein süßes Hündchen verwandelt wird.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mein Papa mit der kalten Schnauze: Vierbeiner-Komödie, in der ein vielbeschäftigter Anwalt und Hundehasser den Geburtstag seiner kleinen Tochter vergisst und von ihr kurzerhand in ein süßes Hündchen verwandelt wird.

    Das hat er nun davon: Weil ein ehrgeiziger Anwalt Frau und Kinder vernachlässigt und nur noch für seinen Beruf lebt, hat der Wunsch seiner kleinen Tochter beim Ausblasen der Geburtstagskerzen drastische Folgen; fortan fristet Klaus Kramer (in den ersten zwanzig Minuten von Axel Milberg verkörpert, danach von den beiden Beagles Bruiser und Tuffy) sein Dasein als Hund.

    In seine Identität schlüpft jetzt ein anderer, was bei Ehefrau Verena (Birge Schade) zu heftiger Empörung führt: Vermutet sie doch den Gatten im Luxushotel, wo er an der Seite einer jungen Gespielin in Saus und Braus lebt. Prompt tröstet sie sich mit einem Mandanten ihres Mannes. Klaus, der Hund, versucht derweil, Verena von seiner Identität zu überzeugen. Zwischendurch muss er noch seinen aktuellen Fall retten, sich der Nachstellungen eines Nachbarn erwehren, der ihn mit einer Pudeldame verkuppeln will, und seinen Sohn vor größerem Unheil bewahren; der vernachlässigte Junge ist in ziemlich schlechte Gesellschaft geraten und wird von einem schmierigen Dealer mit Kampfhund als Zwischenlager für Kokain missbraucht.

    Britta Krause inszeniert die nette Geschichte (ihr Drehbuch basiert auf einer Vorlage von Tatjana Bliss und Jennifer Robinson) mit viel Sympathie für die Figuren. „Mein Papa mit der kalten Schnauze“ ist zwar Krauses Langfilmdebüt, doch das Timing ist perfekt und die Führung gerade der jungen Darsteller durchweg gut; selbst wenn der Hund natürlich der Star des Films ist. Glaubwürdig ist auch die unvermeidliche Läuterung des Anwalts gegen Ende, als er wieder Mensch sein darf. Allerdings wird er eingangs als skrupelloser Fiesling etwas überzeichnet, was selbst Milberg mit seiner geradezu hingebungsvollen Süffisanz nicht immer ausgleichen kann. Sehenswert ist auch Birge Schade, die aus ihrer Rolle weitaus mehr macht als bloß „die Frau an seiner Seite“. tpg.

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