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Mein Name ist Gator

Kinostart: 23.12.1976

Filmhandlung und Hintergrund

Fortsetzung von "Der Tiger hetzt die Meute", in der Burt Reynolds unter Druck die Polizei einen korrupten Jugendfreund ans Messer liefern soll.

Nach seiner Entlassung aus dem Knast gibt sich Südstaatenjunge Gator McClusky alle Mühe, das Leben an der Seite seines Schwarzbrenner-Vaters zu genießen. Die Polizei wendet sich an ihn mit dem Vorschlag, eine von seinem Kindheitskumpel Bama geleitete Bande zu unterwandern - oder wegen Schwarzbrennerei zurück in den Knast zu wandern. Schwere Entscheidung. Nach langem Abwägen entscheidet sich Gator für Option A - und setzt damit eine Kette folgenschwerer Ereignisse in Bewegung.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mein Name ist Gator: Fortsetzung von "Der Tiger hetzt die Meute", in der Burt Reynolds unter Druck die Polizei einen korrupten Jugendfreund ans Messer liefern soll.

    Mit der Fortsetzung seines Erfolgs „Der Tiger hetzt die Meute“ von 1973 gab Burt Reynolds sein solides Regiedebüt. Entsprechend rückt er sich in dem entspannten Actionspektakel als Good Old Southern Boy, der nie um einen lockeren Spruch verlegen ist, ins beste Licht. Dass Dramaturgie und Spannung bei dieser Variation von „Walking Tall“ auf der Strecke bleiben, ist lässlich: Hier erlebt man den neben Clint Eastwood größten Star der siebziger Jahre auf der Höhe seines Ruhms.
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