Filmhandlung und Hintergrund

King Elvis in seinem besten Film.

Weil sein Vater arbeitslos ist, muss Danny Fisher in den Kneipen von New Orleans Geld verdienen. Er lernt Ronnie, Freundin von Gangster Maxie, kennen, schließt sich der Jugendbande an, deren Boss Shark er besiegt hatte. Der Besitzer des Clubs „King Creole“ gibt Danny eine Chance als Sänger. Er wird die Attraktion des Lokals. Maxie will, dass Danny für ihn arbeitet. Shark überfällt Dannys Vater. Danny verprügelt Maxie und Shark, versteckt sich mit Ronnies Hilfe. Maxie erschießt Ronnie, ehe er von seinem Leibwächter erschossen wird.

Elvis spielt den wenig erfolgreichen Schüler Danny Fisher. Als Sänger in einem Nachtlokal kommt er jedoch gut an, die Clubbesitzer reißen sich um ihn.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mein Leben ist der Rhythmus: King Elvis in seinem besten Film.

    „King Creole“ ist der beste Film mit King Elvis, der eine glaubwürdige Darstellung abliefert und vierzehn (!) Nummern („Hard Headed Woman“, „As Long As I Have You“, „Lover Doll“) singt. Musterungsbehörden hatten Elvis‘ Einberufung zum Militär wegen der Dreharbeiten um zwei Monate verschoben. „King Creole“ wird wegen des kompetenten „Casablanca“-Regisseurs Michael Curtiz, der Vorlage von Harold Robbins („Ein Stein für Danny Fisher“) und der guten Besetzung (Walter Matthau, Carolyn Jones, Dean Jagger) höher als „Jailhouse Rock“ eingeschätzt.

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