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Mein Leben für Irland


Mein Leben für Irland: Propagandafilm, der den Freiheitskampf der Iren gegen die Engländer glorifiziert.

Filmhandlung und Hintergrund

Propagandafilm, der den Freiheitskampf der Iren gegen die Engländer glorifiziert.

Michael O’Brien, dessen Vater als irischer Aufständischer hingerichtet worden war, soll auf einem Internat zu einem „Engländer“ umerzogen werden. Unter den Mitschülern befindet sich auch der Sohn eines englischen Geheimdienstmitarbeiters, der seinen Vater auf die Familie O’Brien aufmerksam macht. Als Michaels Mutter verhaftet wird, riskiert dessen Freund Patrick sein Leben, um den verhassten Engländern eins auszuwischen.

Dublin 1922: In den irischen Unabhängigkeitskrieg werden die Schüler eines Internats verwickelt. Eines der von Goebbels propagierten, gegen England gerichteten Filmdramen des Dritten Reiches.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mein Leben für Irland: Propagandafilm, der den Freiheitskampf der Iren gegen die Engländer glorifiziert.

    Die Prädikate „staatspolitisch wertvoll“ und „jugendwert“ lassen es ahnen: „Mein Leben für Irland“ ist ein typischer Propagandafilm mit stark anti-englischen Tendenzen. Der Freiheitskampf der Iren als von den Engländern unterdrücktes Volk gilt als nachzueiferndes Vorbild. Neben Filmgrößen wie Will Quadflieg und Paul Wegener ist in einer Nebenrolle Lucy Millowitsch zu sehen, Schwester des großen Volksschauspielers Willy Millowitsch.
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