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Mein Kind soll leben

Filmhandlung und Hintergrund

Eine junge Frau wird nach einem Unfall trotz Hirntod künstlich am Leben gehalten, damit ihr ungeborenes Kind im Mutterleib weiter wachsen kann.

Michael Brauer und seine Verlobte Marina erwarten ein Baby. Doch dann erleidet Marina bei einem Autounfall ein Schädel-Hirn-Trauma. Ihr ist nicht mehr zu helfen, doch sie kann mit modernsten Geräten am Leben gehalten werden, um das ungeborene Baby zu retten. Michael stimmt diesem Plan zu, doch Marinas Mutter Betty Ley ist schockiert. Sie will, dass ihre Tochter in Frieden ruhen kann. Der Fall macht in der Öffentlichkeit Furore. Als Marinas Körper kollabiert, wollen die Ärzte das Baby per Kaiserschnitt holen…

Aktualitäts-Drama mit Krimi- und Horror-Touch: Eine junge Frau wird nach einem Unfall trotz Hirntod künstlich am Leben gehalten, damit ihr ungeborenes Kind im Mutterleib weiter wachsen kann.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mein Kind soll leben: Eine junge Frau wird nach einem Unfall trotz Hirntod künstlich am Leben gehalten, damit ihr ungeborenes Kind im Mutterleib weiter wachsen kann.

    Emotionsgeladenes TV-Drama, das frei nach einem tatsächlichen Fall entstand und versuchte, die ethische Problematik aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Mit Heino Ferch als werdendem Vater und Rosel Zech als Mutter der Toten war das von Wolfgang Mühlbauer inszenierte RTL-Movie, der auch das Drehbuch schrieb, prominent besetzt.

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