Mein erster Mord

  1. Ø 3
   2006
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Mein erster Mord Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Mein erster Mord: Pechschwarze Komödie über eine sinnliche Schülerin und ihren Stiefvater, die gemeinsam planen, ihre Mutter in den Wahnsinn zu treiben.

Pechschwarze Komödie über eine sinnliche Schülerin und Mini ist eine höchst sinnliche Schülerin, die wenig von Moral und viel davon hält, alles einmal, ein erstes Mal, ausprobiert zu haben. Als Prostituierte hat sie sogleich ihren Stiefvater Martin als ersten Kunden. Schnell planen die beiden gemeinsam, Minis verbitterte, geldgierige Mutter in den Wahnsinn zu treiben, um Martin die unangenehmen Konsequenzen aus einem vorehelichen Abkommen zu ersparen. Schnell geraten die Dinge allerdings außer Kontrolle.

Mini hat genauso die Nase voll davon, sich von ihrer neurotischen Hollywoodmutter kujonieren zu lassen, wie deren neuer Ehemann, der attraktive Geschäftsmann Martin. Gemeinsam hecken Mimi und Martin deshalb einen perfiden Plan aus: Die Nervensäge soll in Wahnsinn und Selbstmord getrieben werde. Tatsächlich scheint der Plan zu gelingen, doch dann tauchen Schwierigeiten auf. Aus dem geplanten Honeymoon wird nichts, ein Nachbar weiß zuviel, und ein zäher Detective lässt sich partout nicht wimmeln.

High-School-Schlampe Mini (Nikki Reed) möchte die Mami los werden und den Stiefpapi für sich selbst behalten. Schwarze Kriminalkomödie mit „Lolita“-Touch und stattlicher Starbesetzung.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit einer pechschwarzen Komödie, die die grausame Grundidee von „Gaslicht“ mit dem Stil von bösen Highschool-Satiren wie „Heathers“ oder „Clueless“ verbindet, gibt Nick Guthrie sein beachtliches Regiedebüt. Bunt verpackt wie ein Sahnebonbon, erlaubt sich „Mini’s First Time“ manch treffliche Seitenhiebe auf bedingungslosen Opportunismus, besticht aber vor allem mit seinen bissigen Porträts einer regelrechten Galerie von Antihelden, denen man dennoch bei ihrem Treiben gerne zusieht.

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