Filmhandlung und Hintergrund

Verstörend beeindruckender Dokumentarfilm über zwölf Menschen im Moloch der "Megacities".

In zwölf Kapiteln erzählt der Film von dem Bioskopmann Shankar, dem Hühnerfüßeverkäufer Modesto, dem Farbensieber Babu Khan, dem Müllsammler Nestor, einer Gruppe von Straßenkindern, der Schauspielerin Cassandra, der Kranfahrerin Larissa und dem Hustler Toni. Sie sind allesamt Menschen, die ihren alltäglichen Kampf mit Einfallsreichtum, Witz und Würde führen und von einem besseren Leben träumen.

Dokumentarfilm von Michael Glawogger, der in zwölf Kapiteln von Menschen erzählt, die am Rande der Gesellschaft in den Slums der „Megacities“ Mexico City, Bombay, New York und Moskau leben und sich trotzdem ihren Optimismus bewahrt haben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Megacities: Verstörend beeindruckender Dokumentarfilm über zwölf Menschen im Moloch der "Megacities".

    Michael Glawogger erzählt in seinem verstörenden Dokumentarfilm zwölf Geschichten von Menschen, die ihr Leben am Rande der Gesellschaft, in den Slums der „Megacities“ Mexico City, Bombay, New York und Moskau fristen, sich ihren Optimismus aber bewahrt haben. Er beschreibt ihre Umgebung und Lebensumstände realistisch und detailiert, aber nie lamentierend. Ein Film über Arbeit, Armut, Gewalt und Liebe.

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