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„The Meg“-Autor verrät endlich, warum wir noch keinen Trailer zum Hai-Film gesehen haben

Andreas Engelhardt  

„Der Weiße Hai“ funktioniert bekanntlich vor allem, weil das Monster den ganzen Film über kaum gezeigt wird. Ob „The Meg“ sich daran ein Beispiel genommen hat? Die bislang fehlenden Trailer deutet zumindest daraufhin, immerhin startet der Hai-Horrorfilm bald im Kino. Jetzt beruhigte der „The Meg“-Autor selbst die Fans und lieferte eine Erklärung für die Ruhe vor dem Sturm.

Horrorfilm-Fans wissen mit ziemlicher Sicherheit, dass bereits am 30. August das Hai-Grauen „The Meg“ seine Bahnen in deutschen Kinos zieht. Ansonsten dürfte sich der baldige Kinostart des teuersten Hai-Films aller Zeiten aber vermutlich noch nicht herumgesprochen haben. Immerhin haben wir bislang noch keinen einzigen Trailer zu dem Werk gesehen, was die wissenden Fans ziemlich beunruhigt hat.

Wird „The Meg“ doch verschoben? Gibt es Probleme hinter den Kulissen? Die beruhigende Antwort lieferte uns jetzt Steve Alten persönlich, der die Romanvorlage zum Horrorfilm schrieb. Via Facebook wandte er sich an seine Fans und verriet, dass es zwei seiner Meinung nach exzellente Trailer gebe, die noch im April veröffentlicht werden sollen.

Der erste Trailer zu „The Meg“ sollte eigentlich schon da sein

Eigentlich sollten die ersten Trailer für „The Meg“ bereits im März dieses Jahres den Fans gezeigt werden. Laut Alten funkten dort aber Analysen der Verantwortlichen dazwischen. Diese besagten wohl, dass es besser wäre, die Vorschauen erst kurz vor dem Kinostart zu veröffentlichen. Ansonsten hätten die Zuschauer wohl glauben können, dass der Film schon in Lichtspielhäusern läuft und bis zum eigentlich Release wäre das Interesse womöglich wieder gesunken.

Wegen dieser Horrorfilme mussten Zuschauer ins Krankenhaus

Dem Kinostart Ende August sollte also nichts im Wege stehen. Wie eingangs erwähnt, erwartet Hai-Horror-Fans nichts Geringeres als der teuerste Hai-Film aller Zeiten. Ganze 150 Millionen US-Dollar soll das Budget von „The Meg“ verschlungen haben. Auf Jason Statham und uns Zuschauer kommt also wahrlich ein gewaltiges Monstrum zu.

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