Filmhandlung und Hintergrund

Action-Thriller auf Rollerblades: Ein Berliner Kurierbote wird unschuldig gejagt.

Der ewige Student Markus Schneider jobbt in Berlin als Kurierbote auf Rollerblades. Als er eine außerplanmäßige Sendung in einer Investmentfirma abholen soll, erlebt Schneider sein blaues Wunder: Zwei kokainsüchtige Broker werden vor seinen Augen regelrecht hingerichtet; er selbst wird derart „drapiert“, so dass es ausschaut, als habe er die Morde begangen, um einen florierenden Drogenhandel zu vertuschen. Per Blades und Polizeiauto kommt es zur obligatorischen Verfolgungsjagd, die für den unschuldigen Studenten schnell zum Fass ohne Boden wird.

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Kritikerrezensionen

  • Maximum Speed - Renn um dein Leben: Action-Thriller auf Rollerblades: Ein Berliner Kurierbote wird unschuldig gejagt.

    Es gibt sie, die ansehnliche deutsche TV-Action. Mit „Maximum Speed - Renn um dein Leben“ ist der Hürther Produktionsfirma action concept unter der Regie von Sigi Rothemund ein kurzweiliges Movement-Movie gelungen. Die Koordination der Skate-Sequenzen übernahm der britische Wahl-Kölner Marc Cobbs („BladeMarc“). Herausgekommen ist - ganz im Sinne des Altmeisters Fritz Lang - ein unprätentiöser „Aktions-Film“, der Bewegung nicht als vordergründige Effekthascherei in Szene gesetzt hat. Darunter leidet ein wenig die Story, was indes absorbiert wird durch das entspannte Agieren der jungen Darsteller Atalay und Golenac sowie des tapsig-toughen Kriminalers Guntbert Warns.

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