Max und Jeremie

Kinostart: 25.03.1993

Filmhandlung und Hintergrund

Nach fünf Jahren kehrte Christopher Lambert in seine Heimat zurück, um einen französisch- sprachigen Film zu drehen. An der Seite von Altstar Philippe Noiret spielt er einen kulturlosen Kleinkiller. Der Reiz der actionreichen Thrillerkomödie liegt vor allem in dem originellen Aufeinandertreffen der zwei völlig verschiedenen Typen.

Jeremie ist Sprengstoffspezialist, der seine Aufträge für die Mafia ausführt. Gerne würde er seinen Status verbessern und jemanden Angesicht zu Angesicht töten. Die Chance naht, als er den Auftrag erhält, den alternden Superkiller Max um die Ecke zu bringen. Der Haken: Max ist der erste Mensch, der Jeremie etwas bedeutet.

Max, ein erfahrener Killer, kann seinen „Ruhestand“ sorglos in gesicherten finanziellen Verhältnissen verleben. Nur einsam ist er geworden, seit er nicht mehr arbeitet. Als er dem jungen Ganoven Jeremie begegnet, der, völlig abgebrannt, zu allem bereit ist, bezieht er ihn in einen letzten Auftrag ein. Jeremie weicht dem Profi, für den er zunehmend Sympathie empfindet, nicht von der Seite. Er nämlich arbeitet für die Gegenseite und soll Max töten. Daraus ensteht ein Konflikt, den die beiden Gangster auf ihre Weise lösen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach fünf Jahren kehrte Christopher Lambert in seine Heimat zurück, um einen französisch- sprachigen Film zu drehen. An der Seite von Altstar Philippe Noiret spielt er einen kulturlosen Kleinkiller. Der Reiz der actionreichen Thrillerkomödie liegt vor allem in dem originellen Aufeinandertreffen der zwei völlig verschiedenen Typen.

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