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Fakten und Hintergründe zum Film "Max Minsky und ich"

Kino.de Redaktion |

Max Minsky und ich Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Über die Produktion

Vor etwa 8 Jahren machte mich unsere Lektorin und Dramaturgin bei X Filme, Nicole Kellerhals, auf einen Stoff aufmerksam, den die amerikanische Berlinerin Holly-Jane Rahlens gerade als Roman entwickelte: „Prinz William, Maximilian Minsky und ich“. Das vorhandene Treatment las sich so schwung- und humorvoll, wie ich es schon von anderen Romanen und Drehbüchern von Holly kannte (z.B: „Becky Bernstein goes Berlin“); außerdem war sie mir seit den 80er Jahren mit ihrer One-Woman-Show über Dorothy Parker im bester Erinnerung geblieben. Holly verstand bzw. versteht es einfach, die Leichtigkeit ihres amerikanisch-jüdischen Witzes ihren Figuren so einzuhauchen, dass diese dadurch etwas ganz wunderbar Eigenes und Ironisches bekommen, so wie eben auch bei dieser Geschichte eines jüdischen Aschenputtels im heutigen Berlin, das unbedingt seinen Prinzen kennen lernen will, dafür sogar Sport auf sich nimmt und letztendlich einen echten Freund findet.

Die spritzige Romanhandlung in ein ebenso lebhaftes Drehbuch zu verwandeln dauerte allerdings ein wenig länger als erwartet. Der echte Prinz William wurde immer älter und damit als Mädchenschwarm immer „unbrauchbarer“… Wir diskutierten uns die Köpfe heiß darüber und kamen langsam immer mehr zum Zentrum der Geschichte, der Hauptfigur Nelly. Sie nimmt eine ganze Menge auf sich, um ihrem Idol nahe zu kommen und macht dabei die wichtige Erfahrung, dass wahre Freundschaft wirklich zählt. Der Prinz wurde kurzerhand erfunden und nach Luxemburg verlegt, ein Land, noch nahe genug, dass man es bereisen kann, aber so klein, dass die wenigsten wissen, ob es dort tatsächlich Prinzen gibt.

Bei diesem Prozess entstand ein wunderbares Drehbuch, das in Vielem von der ursprünglichen Handlung abweicht (Nelly schafft es im Roman beispielsweise nicht in die Basketball-Mannschaft – für einen Film sehr unbefriedigend!), aber den Kern von Nellys Geschichte wunderbar kondensierte.

Anna Justice war mir seit ihrem Erstling „Tut mir leid wegen gestern“ im Gedächtnis geblieben, und es war die Leichtigkeit dieser ersten Arbeit, die mich dazu brachte, sie für den Stoff anzufragen. Auch ihre TV Auftragsarbeiten (unter anderem „Tut mir leid wegen gestern“ 1998; „Ich liebe das Leben“, 2003; „Noch einmal lieben“, 2005) hatten diesen besonderen Stil, den ich absolut einzigartig fand und finde. Anna war sofort von dem Stoff begeistert, da ihr die Tonalität sehr zusagte und sie den Humor liebte. Auch mit dem jüdischen Setting der Familie war sie bestens durch familiäre Hintergründe vertraut. Die Art und Weise, wie sie sich den Stoff zu Eigen machte, überzeugte mich vollends.

Wir waren uns einig, früh mit dem Casting zu beginnen, denn ein geeignetes Mädchen zu finden, das auch noch Basketball spielen konnte, schien keine leichte Aufgabe. Simone Bär stellte uns einige Mädchen vor, aber die Verbindung aus nicht-kalkuliertem, jedoch selbstbewusstem Auftreten und der Fähigkeit, auch Emotionen zu zeigen, war nicht leicht zu finden. Zoe Moore war ein Glücksfall. Sie brachte all das mit, wonach wir gesucht hatten. Unser „Max“ musste sowohl cool sein, als auch in der Lage, im Laufe der Geschichte seine Verletzlichkeit zu zeigen. Und er musste schon relativ gut Basketball spielen, denn ein halbes Jahr hätte nicht gereicht, um ihn so weit zu trainieren. Emil Reinke war von Anfang an unser Favorit. Die Probeaufnahmen zusammen mit Zoe überzeugten uns restlos, und von da an wurde Emil zu „Alba Berlin“ geschickt, um mit der Jugendmannschaft zu trainieren.

Ein bisschen Kopfzerbrechen bereitete uns zunächst die Besetzung der jüdisch-amerikanischen Mutter „Lucy“. Wir lösten uns nach und nach von der Idee, eine waschechte Amerikanerin zu finden und entschieden uns für die wunderbare Adriana Altaras, die mit Herz und Witz alle hinriss. Mithilfe eines Sprachcoaches trainierte sie ihren amerikanischen Akzent, der beim Drehen für viel Gelächter sorgte und im Film in seiner ganzen Überdrehtheit dieser Figur etwas herrlich Exzentrisches verleiht.

Jan Josef Liefers ließ sich durch Anna Justice überreden, die kleine Vaterrolle zu übernehmen. Er hatte bereits zwei Mal mit ihr bei ihren Fernseharbeiten gedreht und sie dabei sehr zu schätzen gelernt. Glücklich waren wir natürlich auch, dass die wunderbare Monica Bleibtreu das Drehbuch mochte und für die Rolle der „Risa“ verpflichtet werden konnte, ebenso freuten wir uns sehr, als Rosemarie Fendel als „Frau Goldfarb“ zusagte.

Die Dreharbeiten fanden im Sommer 2006 an Originalschauplätzen in Berlin statt, das Budget betrug 2,6 Millionen Euro. Die 37 Drehtage - für einen Kinderfilm recht knapp bemessen - waren vor allem bei den auf dem Basketball-Platz spielenden Sequenzen, die in größter Hitze gedreht wurden, immer der Sorge verbunden, dass alle Akteure den Tag gut überstehen. Viele Szenen musste mit Doubles gedreht werden, da sich jugendliche Darsteller unter 16 Jahren nicht mehr als 5 Stunden am Set aufhalten dürfen – eine organisatorische Meisterleistung des Teams wie auch der Schauspieler und der Regie. Oft war Zoe als Anspielpartnerin nicht gegenwärtig, was den Schauspielern, denen der Take galt, einiges abverlangte.

Im Anschluss an die Dreharbeiten folgten sieben Monate Postproduktion. Währenddessen führten wir den Film verschiedenen Schulklassen vor, um immer wieder sicher zu stellen, dass unsere diversen Entscheidungen in die richtige Richtung gingen. Der Spaß, den die Jugendlichen beim Zuschauen hatten und die Intensität, mir der sie über den Film diskutierten, waren eine wahre Belohnung und wir hoffen, dies beim Start im Kino noch oft erleben zu dürfen.

(Maria Köpf, Produzentin)

Interview mit der Regisseurin

Wie sind, im Vergleich zur Romanvorlage, die Figuren angelegt?

Die Figuren bleiben in ihrem Kern die gleichen wie im Roman. Ich hatte nie das Bedürfnis, viel zu ändern. Meine Motivation war, das, was mir am Buch besonders gefallen hat, in die Form eines Films zu bringen. Was, zugegebenermaßen, bei diesem Stoff besonders schwer war, weil er sehr viele Figuren hat, die man einfach alle mag, und ich wollte mich von keiner trennen. Eine Figur ist tatsächlich erst im Schnitt heraus gefallen. Aber wir mussten kürzen, weil die ersten Schnittfassungen viel zu lang waren. Diese Figur dann noch zu verlieren, tat mir richtig weh.

Was war für Sie der Initial-Reiz, dieses Buch zu verfilmen?

Ich mochte den Humor und die Leichtigkeit der Romanvorlage sehr. Das wollte ich unbedingt in den Film übertragen. Außerdem hatte ich als Mädchen schlimme Auseinandersetzungen mit meiner Mutter, über andere Themen zwar, aber darin sehe ich mich in einem Teil wieder. Ansonsten gibt es keine direkten Parallelen, aber von der Herkunft schon Berührungspunkte. Die Mutter meines Vaters stammte aus einer jüdischen Familie, die allerdings nicht religiös war. Aber das Thema war dadurch immer präsent.

Was für ein Mädchen ist diese Nelly?

Für mich ist sie eine Heldin – und ich finde es faszinierend, einer Figur zuzuschauen, die mit vollkommener Unbeirrbarkeit ihr Ziel verfolgt. Nelly ist sehr intelligent, aber auch schrecklich starrköpfig und auch sehr von sich überzeugt. Natürlich eckt sie damit an. Sie hat keine Freundinnen, außer drei 80-jährige alte Damen. Erst als Nelly immer mehr Zeit mit Max verbringt und dabei allmählich begreift, dass Max hinter seiner ruppigen Fassade auch noch ganz andere Seiten hat, beginnt auch sie sich zu verändern. Eben weil sie es erkennt und sich auf ihn einlässt.

Wie war der Dreh mit so jungen Darstellern?

Das ist schon von der Logistik her gar nicht so einfach. Zoe durfte nur fünf Stunden am Tag am Set sein, Emil dann schon länger, er ist 16. Wir haben einen Riesen-Aufwand betrieben mit Stand-ins und Doubles. Das ist schwierig für Schauspieler, bei emotionalen Szenen funktioniert das gar nicht, da braucht man den echten Schauspieler als Anspielpartner. Faszinierenderweise mussten die Stand-ins auch 13 sein, die 16-Jährigen wirkten zu erwachsen. Nur 13-Jährige haben diese Blicke, diesen Ton drauf…

Man muss mit Kindern Rollen anders besprechen als mit Erwachsenen, weil sie anders an die Rollen herangehen. Wenn man sich immer wieder daran erinnert, was Schauspielern Angst macht, kann man ihnen besser helfen, Vertrauen zu haben, dass sie sich nicht lächerlich machen, weil irgendwas nicht funktioniert, weil sie ihren Text nicht konnten oder weil man den Text umstellen musste. Man muss ihnen helfen, aus sich herauszugehen, ihnen die Angst vor Peinlichkeit zu nehmen, ihnen Mut geben, in eine Rolle zu gehen, zu improvisieren, ihrer Intuition zu trauen.

Anmerkungen der Autorin

1993 trat ich in einer One-Woman-Comedy im Berliner Grips-Theater auf und erzählte unter anderem davon, wie es war, im New York der 60er Jahre aufzuwachsen. Ich erzählte auch von einer Schwärmerei, der ich für anderthalb Minuten verfiel, als ich ein Mädchen war.

Eines Tages — ich war zwölf und interessierte mich noch nicht richtig für Jungen — stieß ich zufällig in der Schulbibliothek auf ein Buch mit dem Titel “The House of Windsor”. Ich hatte keine Ahnung, was das “House of Windsor” war. Ich kannte das “House of Horrors” in Coney Island, das “House of Representatives” in Washington, D.C., und das “House of Pancakes” am Long Island Expressway. Aber das “House of Windsor”? Keinen Schimmer. Ich schlug das Buch auf …

… und entdeckte Charles Philip Arthur George Mountbatten Windsor, besser bekannt als Prinz Charles, ein flotter junger Royal in einem eleganten dreiteiligen Fischgrät-Anzug. Okay, er war kein Traumtyp. Er hatte Buddha-Ohren, ein seltsam schiefes, irgendwie albernes Gesicht, und seine Nase reichte von New York bis nach Missouri. Aber hey, er war ein echter Prinz. Und er sprach sogar Englisch! Ich war hin und weg.

Ich kann mich gut daran erinnern, dass ich in der Bibliothek saß und mich fragte, wie es wohl wäre, einen echten Prinzen zu heiraten und ob Charles auf den Thron würde verzichten müssen, weil er mich, eine Amerikanerin, heiratete. Und wenn er es tat, würde er in die USA kommen und mit mir in Brooklyn leben, oder würden wir in ein Haus auf Long Island ziehen, in eines von diesen neuen, modernen im Ranch-Stil? Oder konnte ich sogar auf ein Leben im Buckingham Palace hoffen? Im Geiste richtete ich bereits unser Haus ein. Es gab 14-karätige Gold-Armaturen im Bad, einen seidenen Baldachin über unserem Bett, einen Pool im Hof und einen Tennisplatz hinten im weitläufigen Garten.

Doch die Dinge kamen anders. Ich habe den britischen Thronfolger Charles nicht geheiratet. Ich landete in Berlin und irgendwann bezog ich mit Eberhard eine Wohnung im Charlottenburger Kiez. Die Armaturen in unserem Bad sind aus Edelstahl - immerhin.

Sommer 1997. Als Prinzessin Diana bei dem Autounfall in Paris ums Leben kam und sich die Presse auf Prinz William stürzte (er war damals 15 und wirklich süß) — als ich mitbekam, dass die Presse in William einen neuen Star gefunden hatte —, als ich selber erlebte, wie erwachsene Frauen bei seinem Anblick dahinschmolzen, wie Teenager in England, Amerika und selbst in Deutschland verrückt nach diesem gut aussehenden, nun mutterlosen, trauernden jungen Prinzen waren —, fiel mir meine eigene Prinz-Charles-Geschichte wieder ein. Und ich dachte: Wie wäre es, wenn ich diese Geschichte heute spielen ließe?

Die Hauptkulisse für meine Erzählung wurde Berlin — die Stadt, die ich neben meiner Heimatstadt New York am besten kenne — und ich beschloss, sie in einem deutsch-amerikanischen Umfeld anzusiedeln, weil ich auch das ganz gut kenne. Die Mutter meiner jungen Heldin wurde, wie ich, amerikanische Jüdin. Auch wenn ich nur sehr selten in die Synagoge gehe, so kenne ich doch viele Frauen in Berlin, die es tun. Sie waren für mich Vorbilder für Nellys Mutter, Lucy Bloom-Edelmeister.

Während sich die Geschichte und die Figuren entwickelten, fiel mir auf, dass es nur wenige Romane für Teenager über junge Juden im heutigen Deutschland gibt. Mein Roman, so dachte ich, könnte da eine Brücke schlagen. Ich beschloss, dass Nelly dreizehn Jahre alt sein sollte. Dreizehn ist ein wichtiges Alter für jüdische Kinder. In diesem Jahr feiern sie ihre Bar bzw. Bat Mizwa, die Initiations-Zeremonie, die sie in den Augen der jüdischen Gemeinschaft zu Erwachsenen macht. Mit Nellys Bat Mizwa konnte ich etwas über jüdische Kultur erzählen.

Jetzt hatte ich also zwei Themen: Nellys Schwärmerei für den Prinzen und ihre Auseinandersetzung mit ihren jüdischen Wurzeln. Der Gegenpol von Schwärmerei ist “echte Liebe” oder “echte Freundschaft”, also brauchte ich einen Liebeskandidaten. Hier kam Max Minsky ins Spiel. Wie in den meisten romantischen Komödien musste ich die zwei Hauptfiguren, Nelly und Max, sehr gegensätzlich entwerfen. Also wurde Nelly ein Nerd, eine superintelligente Einzelgängerin, die sich für die Sterne interessierte, und Max ein “geistig Minderbemittelter”, der sich für nichts interessierte — jedenfalls sieht es zunächst so aus. Im Roman spielt Max den Grufti. Das ging nicht ins Drehbuch ein, aber als Gegenpol zu Nellys Begeisterung für das Weltall ist Max fasziniert von Berlins unterirdischer Welt.

Wie in allen Märchen braucht man eine “gute Fee”, also entwarf ich Risa Ginsberg, eine kluge und gläubige polnische Jüdin, die den Holocaust überlebt hatte, und ihre wackeren Freundinnen Frau Goldfarb und Frau Lewi. Ich fügte Nellys Musiker-Vater Benny Edelmeister hinzu, einen Frauenheld, und Max’ überforderte, geschiedene Mutter Melissa Minsky. Nelly selbst brauchte auch eine Gegenspielerin, also wurde Yvonne, 15, geboren. All das würfelte ich durcheinander, und so entstand “Prinz William, Maximilian Minsky und ich”.

Später haben wir fürs Drehbuch den Roman noch mehr durcheinander gewirbelt, verlegten die Handlung von 1997 ins Jahr 2007, trennten uns von Prinz William, der mit 25 nicht mehr der anbetungswürdige Star sein konnte, der er mit 15 war, und schufen einen fiktiven Prinz von Luxemburg namens Edouard. Risa Ginsberg, ursprünglich eine 75-jährige Freundin der Familie, wurde eine etwas jüngere Großtante.

Erstaunlicherweise haben die Charaktere all diese Veränderungen zwischen Roman und Film relativ heil überstanden und sind glaubwürdig geblieben. Noch überraschender ist, dass das, was ich im Frühjahr 2000 über die Idee zum Roman schrieb, auch für den Film gilt:

‘Prinz William, Maximilian Minsky und ich’ ist die Geschichte von Nellys Erwachsenwerden und ihrer Suche nach Identität, wie sie lernt, ihre Wurzeln anzunehmen, ihre Mutter zu schätzen, die Schwäche ihres Vaters zu akzeptieren, Freundschaften zu schließen und sich der Welt um sich herum zu öffnen. Es ist eine Welt, in der das klügste Mädchen in der Klasse auch das dümmste sein kann. Ein ‘enfant terrible’ kann sich als Prince Charming herausstellen. Es ist eine Welt, in der wir unser Vertrauen in die Gesetze der Naturwissenschaft stecken, aber dennoch unsere religiösen Wurzeln achten können. Es ist eine Welt, in der eine Stadt wie Berlin mit seiner dunklen Vergangenheit auch ein Ort des Lichts werden kann.

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