Max Keeble's Big Move

Filmhandlung und Hintergrund

Alex D. Linz, gutbeschäftigter US-Kinderstar („Bounce“, „Wieder allein zu Haus“), ist der sympathische Held dieser flotten Kinderkomödie auf halbem Wege zwischen Slapstick und Familienfilmsatire a la „Malcolm in the Middle“ . „Sponge Bob“-Schreiber Tim Hill trifft als Regisseur in guten Momenten den Ton eines John Hughes, dank einiger cleverer Einfälle und guter Dialoge kommen auch Erwachsene auf ihre Kosten. Kein...

Der kleine Max hat’s nicht leicht: Auf dem Weg zur Schule lauert ihm der psychopathische Eisverkäufer auf, in der Schule wird er mit schöner Regelmäßigkeit Opfer des Oberrowdys, und vom Direktor, einem ebenso eitlen wie autoritären Versager, ist keine Hilfe zu erwarten. Als sein Vater verkündet, in Kürze ins 1000 Kilometer entfernte Chicago übersiedeln zu wollen, beschließt Max, sich mit einer Serie drastischer Racheakte von seinen Peinigern zu verabschieden. Zunächst läuft alles nach Plan, doch dann ändert Vater seine Umzugsabsicht.

Angesichts des bevorstehenden Umzugs nach Chicago übt Schüler Max (Alex D. Linz) Rache an all seinen Feinden. Leider überlegt sich’s Daddy danach anders. Gelungene Kinderkomödie.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alex D. Linz, gutbeschäftigter US-Kinderstar („Bounce“, „Wieder allein zu Haus“), ist der sympathische Held dieser flotten Kinderkomödie auf halbem Wege zwischen Slapstick und Familienfilmsatire a la „Malcolm in the Middle“ . „Sponge Bob“-Schreiber Tim Hill trifft als Regisseur in guten Momenten den Ton eines John Hughes, dank einiger cleverer Einfälle und guter Dialoge kommen auch Erwachsene auf ihre Kosten. Kein Fall für höhere Chartsränge, aber ein akzeptabler Griff im Comedy-Regal der wohlsortierten Familienvideothek.

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