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Max Havoc: Curse of the Dragon

Filmhandlung und Hintergrund

Action-Billigheimer Albert Pyun („Cyborg“) serviert unspektakulär solide B-Action vor exotischen Strandkulissen und präsentiert aus diesem Anlass einen neuen B-Movie-Actionhelden in Gestalt des gebürtigen Schweizers Mickey Hardt. Der durfte mal durch Jackie Chans „Twins Effect“ huschen, ist den örtlichen Fans aber sicherlich besser bekannt als regelmäßiger Gast deutscher TV-Krimis. Hardt kann gut kämpfen, was für...

Nachdem er im Ring einen Gegner totschlug, hängt Kickbox-Champ Max den Schwarzgurt an den Nagel und verdient sich seine Brötchen, in dem er für eine Sportagentur Bilder vor exotischer Kulisse schießt. Deshalb ist er auch zufällig zur Stelle, als die beiden Schwestern Jane und Christie mächtigen Ärger mit unwirschen Yakuza bekommen, bloß weil sie ahnungslos einen unlängst gestohlenen Gangster-Artefakt erstanden. Max legt sich für die Damen ins Zeug und trifft auf Gegnerseite prompt einen alten Bekannten.

Ein Fotograf mit dunkler Vergangenheit rettet zwei junge Damen vor dem organisierten Verbrechen. Passabler Kickbox-Actionkrimi von „Cyborg“-Regisseur Albert Pyun.

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  • Action-Billigheimer Albert Pyun („Cyborg“) serviert unspektakulär solide B-Action vor exotischen Strandkulissen und präsentiert aus diesem Anlass einen neuen B-Movie-Actionhelden in Gestalt des gebürtigen Schweizers Mickey Hardt. Der durfte mal durch Jackie Chans „Twins Effect“ huschen, ist den örtlichen Fans aber sicherlich besser bekannt als regelmäßiger Gast deutscher TV-Krimis. Hardt kann gut kämpfen, was für hiesige Zwecke reicht. Die Damen machen gute Figur in Bikinis, und dafür gilt dasselbe. Passabler Zeittotschlag für Genre-Vielseher.
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