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Masters of Horror: Jenifer/Deer Woman

Filmhandlung und Hintergrund

13 Horrorregisseure mit klangvollen Namen und breiter Fanbasis lieferten je einstündige Kurzfilme für eine hierzulande im Verleih als Doppelpacks vermarktete TV-Horrorserie. Stimmungsmagier Dario Argento („Phenomena“) serviert mit „Jenifer“ einen bluttriefenden Sex-Albtraum, dessen Drastik und Situationskomik Beifall beim hartgesottenen Genrefan finden sollten. John Landis („American Werewolf“) amüsiert mit ironischem...

„Jenifer“: Ein bißchen zu viel für seine Aufgabe begeistert sich Detective Spivey wohl nicht bloß nach Ansicht seiner Frau, als der Cop die kommunikativ eher untalentierte, dafür stets geile und hungrige Monsterbraut Jenifer von der Arbeit mit nach Hause bringt. „Deer Woman“: In der waldreichen Provinz wurden scheinbar wiederholt Menschen von wilden Huftieren getötet. Der intern umstrittene Cop Benben nimmt eine Fährte auf, die nicht zu Tieren, vielleicht aber auch nicht zu Menschen führt.

Cops verlieben sich in gefährliche Frauen im Doppelpack einer amerikanischen TV-Horrorserie, für die einige der größten Könner im Gruselgenre Beiträge liefern. Hier Dario Argento und John Landis.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • 13 Horrorregisseure mit klangvollen Namen und breiter Fanbasis lieferten je einstündige Kurzfilme für eine hierzulande im Verleih als Doppelpacks vermarktete TV-Horrorserie. Stimmungsmagier Dario Argento („Phenomena“) serviert mit „Jenifer“ einen bluttriefenden Sex-Albtraum, dessen Drastik und Situationskomik Beifall beim hartgesottenen Genrefan finden sollten. John Landis („American Werewolf“) amüsiert mit ironischem, ebenfalls von einer fatalen Liebschaft handelndem Mystikhorror. Aussichtsreiche Sache.

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