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Masters of Horror: Dreams in the Witch House/Homecoming

Filmhandlung und Hintergrund

Stuart Gordon („Re-Animator“) spielt im diesem Doppelpack aus der insgesamt hochgelungenen „Masters of Horror“-Kurzfilmserie mit Versatzstücken, die man bereits zu genüge aus seinem Frühwerk kennt. Streitlustiger zeigt sich da schon Kollege Joe Dante, Schöpfer von Genreperlen wie „Das Tier“ und „Gremlins“, und tritt seinem Kriegspräsidenten mit Anlauf in den Allerwertesten mit einer satirischen Episode, die Amerikas...

„Dreams in the Witchhouse“: Physikstudent Walter ist knapp bei Kasse und muss deshalb im hinterletzten Rattenloch zur Untermiete wohnen. Schräge Mitbewohner und eine schön scheußliche Dämonenhexe sorgen dafür, dass ihm dort nicht langweilig wird. „Homecoming“: Als David Murch, offizieller Redenschreiber des amtierenden republikanischen Präsidenten, den unbedachten Wunsch äußert, die im Krieg gefallenen Soldaten mögen sich aus ihren Gräbern erheben, nimmt ihn ein ungnädiges Schicksal beim Wort.

Stuart Gordon spielt mit Hexen und Dimensionen und Joe Dante lässt gefallene GIs aus den Gräbern krabbeln im nächsten Doppelpack aus einer insgesamt sehenswerten Kurzfilmhorrorserie.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Stuart Gordon („Re-Animator“) spielt im diesem Doppelpack aus der insgesamt hochgelungenen „Masters of Horror“-Kurzfilmserie mit Versatzstücken, die man bereits zu genüge aus seinem Frühwerk kennt. Streitlustiger zeigt sich da schon Kollege Joe Dante, Schöpfer von Genreperlen wie „Das Tier“ und „Gremlins“, und tritt seinem Kriegspräsidenten mit Anlauf in den Allerwertesten mit einer satirischen Episode, die Amerikas Horrorgemeinde im Internet spaltet wie eine Axt. Pflichtprogramm für den Horrorfreak von Welt.

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