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Masters of Horror 2.02: Family

Filmhandlung und Hintergrund

„Cheers“-Barhocker George Wendt ist der Schwergewichtsweltmeister der Psychopathen in dieser schwarzhumorigen, überzeugend gespielten Mordsgeschichte und überdurchschnittlichen Episode aus der zweiten „Masters of Horror“-Staffel. Komödien-Altmeister Landis, Schöpfer zeitloser Unterhaltungsfilmklassiker wie „Blues Brothers“ oder „American Werewolf“, doch zuletzt nicht immer für das feine Florett berühmt, zeigt sich...

Der irre Serienkiller Harold wirkt nach außen wie der nette konservative Reihenhausbesitzer von nebenan und würde sich wohl auch selbst als solchen einordnen. Wenn er nicht gerade mit Säure das Fleisch von den Leibern seiner Opfer schält, um hernach im Wohnzimmer mit den Mumien zu interagieren, ist er schon auf der Suche nach neuen Ahnungslosen, die es würdig sind, seine Familienmitglieder zu werden. Jetzt fällt sein Auge auf Nachbarin Celia. Doch erstens hat die bereits einen Mann, zweitens wird Harolds Frau eifersüchtig.

Hinter der freundlichen Maske von Vorstadt-Musterbürger Harold gähnen Massenmord und nackter Wahnsinn. Originelle, schwarzhumorige „Psycho“-Variante aus der „Masters of Horror“-Serie.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Cheers“-Barhocker George Wendt ist der Schwergewichtsweltmeister der Psychopathen in dieser schwarzhumorigen, überzeugend gespielten Mordsgeschichte und überdurchschnittlichen Episode aus der zweiten „Masters of Horror“-Staffel. Komödien-Altmeister Landis, Schöpfer zeitloser Unterhaltungsfilmklassiker wie „Blues Brothers“ oder „American Werewolf“, doch zuletzt nicht immer für das feine Florett berühmt, zeigt sich auf dem Wege der Besserung mit originellen Einfällen, gut fiesen Effekten und einer mal recht frischen Variante des „Psycho“-Motivs.

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