Filmhandlung und Hintergrund

Jean-Luc Godard interessiert sich für die Gedanken, Gespräche, Wünsche, Illusionen, Illusionslosigkeit, Sexualität und Zukunftsvorstellungen der jungen Leute zwischen Konsumdenken und sozialistischen Idealen. Für ihn sind sie die „Kinder von Karl Marx und Coca-Cola“. Godard nennt „Masculin-Féminin“ einen „Film in fünfzehn präzisen Ereignissen“ und führt im meist nächtlichen Paris vor, wie schwierig es ist, im...

Der Film erzählt die Geschichte von fünf jungen Leuten im Pariser Wahlwinter 1964/65. Paul (Jean-Pierre Léaud), der Idealist, soeben vom Militärdienst zurück, engagiert sich gegen den Vietnamkrieg; Robert ist der Realist, der alle politisieren will. Madeleine besingt ihre erste Schallplatte und träumt von der großen Karriere als Sängerin. Sie wohnt mit ihren Freundinnen Catherine, für die sich Robert interessiert, und Elizabeth. Paul zieht bei den Mädchen ein und arbeitet als Meinungsforscher.

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    Kritikerrezensionen

    • Jean-Luc Godard interessiert sich für die Gedanken, Gespräche, Wünsche, Illusionen, Illusionslosigkeit, Sexualität und Zukunftsvorstellungen der jungen Leute zwischen Konsumdenken und sozialistischen Idealen. Für ihn sind sie die „Kinder von Karl Marx und Coca-Cola“. Godard nennt „Masculin-Féminin“ einen „Film in fünfzehn präzisen Ereignissen“ und führt im meist nächtlichen Paris vor, wie schwierig es ist, im Winter in Paris gemeinsam zu sein. Brigitte Bardot hat einen zweiminütigen Gastauftritt in einem Café, wo sie über ein Drehbuch diskutiert.

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