Filmhandlung und Hintergrund

Beeindruckende Historien-Tragödie um den jüdischen Widerstand gegen die Weltmacht Rom.

Palästina, 73 n. Chr.: Im Krieg mit den Römern haben sich an die tausend jüdische Freiheitskämpfer unter Eleazar in die Bergfestung Masada zurückgezogen. Am Fuß des Bollwerks sitzt eine übermächtige Zahl feindlicher Soldaten, befehligt von Flavius Silva. Mit einer Rampe wollen sie die erbitterte Gegenwehr der Eingeschlossenen endlich brechen. Doch als das Ziel der Römer zum Greifen nahe ist, entschließen sich Eleazar und seine Anhänger zum kollektiven Suizid.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Masada: Beeindruckende Historien-Tragödie um den jüdischen Widerstand gegen die Weltmacht Rom.

    Das Antiken-Kriegs-Drama von 1980 mit bewegendem historischen Kern, berücksichtigt bei „Emmy“ und „Golden Globe“, drehte Boris Sagal (Hitchcock-Remake „Bei Anruf Mord“) vor Ort in Israel. Joel Olianskys Skript legt die Story nach Ernest K. Ganns Roman geschickt um die zwei die Last der Verantwortung tragenden Kampfesführer an. Deren Besetzung ist mit Peter O’Toole und Peter Strauss, (TV-Serie „Reich und arm“) perfekt gelungen. Vom damals zerstörten Jerusalemer Tempel blieb nur die „Klagemauer“. Die Produktion entstand zunächst als achtteilige Mini-Serie für das Fernsehen, wurde jedoch auch als Kinofassung in Spielfilmlänge geschnitten.

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