Filmhandlung und Hintergrund

Umfangreiche Dokumentation, in der Martin Scorsese gefällig seine Version der US-amerikanischen Filmgeschichte wiedergibt.

Ausgangspunkt dieser Analyse des US-Films ist der Zwiespalt zwischen Produktion und Regie, Kommerz, Konvention, Kreativität und Kunst. Vorgestellt werden verschiedenste Regisseure. An Beispielen wird veranschaulicht, wie die einen ihre eigentliche Botschaft versteckt vermitteln, etwa Nicholas Ray mit „… denn sie wissen nicht, was sie tun“. Andere dies ganz offen tun, etwa Orson Welles mit „Citizen Kane“.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
(0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Martin Scorsese: Eine Reise durch den amerikanischen Film: Umfangreiche Dokumentation, in der Martin Scorsese gefällig seine Version der US-amerikanischen Filmgeschichte wiedergibt.

    Im Rahmen einer Doku-Reihe zum 100. Geburtstag des Films beschäftigt sich Hollywood-Regisseur Martin Scorsese hier mit der Historie des US-Kinos. Neben analytischen Kategorien geht es ihm dabei gerade auch um Werke, die für ihn persönlich von Bedeutung sind. Filmtechnische Neuerungen finden in ihrer Auswirkung ebenfalls Berücksichtigung. Inhaltlich wird zudem anhand des Western- und Gangsterfilm-Genres die wichtige Entwicklung aufgezeigt, die die Grenzen zwischen Gut und Böse zunehmend verwischt.

Kommentare