Filmhandlung und Hintergrund

TV-Film aus Deutschland um das schillernde Leben eines der Väter der Reformation.

Anfang des 16. Jahrhunderts folgt der Christ Martin Luther seiner Berufung und wird in Erfurt Augustinermönch. Doch sein Dasein im Kloster konfrontiert ihn nun mit seinen Ängsten vor einem richtenden Gott. Diese werden ihm schließlich durch das Studium seiner Religion genommen, die einen gnädigen Schöpfer betont. Als Theologe in Wittenberg tritt er dann mit 95 Thesen an die Öffentlichkeit, die den kirchlichen Handel der Sündenvergebung gegen Geld kritisieren. Es beginnt ein folgenreicher Zwist.

Der dokumentarische, über drei Stunden lange Spielfilm, zeigt die wichtigsten Stationen aus dem Leben Martin Luthers. Als Luther seinem Gewissen folgend die Mißstände in der Kirche anprangerte, hatte er eine Reform, aber sicher nicht eine Spaltung im Sinne. Schließlich verfolgte er, bald von Papst und Kaiser geächtet, seinen schwierigen Weg kompromißlos weiter.

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Kritikerrezensionen

  • Martin Luther: TV-Film aus Deutschland um das schillernde Leben eines der Väter der Reformation.

    Rainer Wolffhardt („Die Rumplhanni“) drehte den bundesdeutschen TV-Film von 1983 anlässlich der 500-Jahr-Feier Martin Luthers. Das biographisch angelegte Skript mit künstlerischen Freiheiten stammt von Theodor Schübel und wurde dokumentarisch in der Lorenzkirche in Nürnberg umgesetzt. An der Seite von Lambert Hamel in der Hauptrolle spielen unter anderem Dieter Pfaff und Jörg Pleva. Ein zeitgleich in der DDR entstandener TV-Film selbigen Titels und Themas stieß gerade in der BRD auf bessere Resonanzen.

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