Filmhandlung und Hintergrund

Kriegsdrama, in dem britische Frauen und Kinder von Japanern durch Malaya getrieben werden.

1942 erobern die Japaner die britische Kolonie Malaya. Während die britischen Männer sofort in Arbeitslager gesteckt werden, will keiner der Lagerkommandanten die Verantwortung für Frauen und Kinder übernehmen, weshalb sie gezwungen werden, von Lager zu Lager zu marschieren. Unter den Frauen befindet sich auch die Sekretärin Jean Paget. Unterwegs lernt sie den australischen Gefangenen Joe Harman kennen, der für die Japaner als Lastwagenfahrer arbeiten muss und den britischen Frauen und Kindern hilft.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Marsch durch die Hölle: Kriegsdrama, in dem britische Frauen und Kinder von Japanern durch Malaya getrieben werden.

    Britisches Kriegsdrama nach dem ersten Teil des Romans „Eine Stadt wie Alice“ von Nevil Shute. In der Rolle der tapferen Sekretärin, die britische Tugenden wie Tatkraft, Stolz und Mut verkörpert, wurde Virginia McKenna zum Star in ihrem Heimatland. Ihren Status festigte sie zwei Jahre später mit einem weiteren Tapferkeitsepos, „Carve Her Name with Pride“. Shutes kompletter Roman wurde Anfang der achtziger Jahre auch als TV-Miniserie „Der lange Weg nach Alice Springs“ verfilmt.

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