Filmhandlung und Hintergrund

Horror mit „Bond Girl“-Olga Kurylenko als Kriminalpsychologin, die auf den uralten Dämon Mara stößt, der seine Opfer heimsucht, wenn sie am verwundbarsten sind.

Auf den ersten Blick scheint es ein ganz normaler Mordfall zu sein: Eine Ehefrau (Rosie Fellner) ermordet ihren Mann im Schlaf. Doch es gibt Ungereimtheiten, die den erfahrenen Ermittler Detective McCarthy (Lance E. Nichols) dazu bewegen, die Kriminalpsychologin Kate Fuller (Olga Kurylenko) zur Hilfe zu rufen. Fuller soll Sophie (Mackenzie Imsand), die achtjährige Tochter der vermeintlichen Mörderin interviewen. Das Kind erzählt von seinen albtraumhaften Erlebnissen.

War es wirklich Mord? Je mehr Kate Fuller über die näheren Umstände erfährt, umso größer werden ihre Zweifel. Sophie erzählt von einem uralten Dämon, Mara (Javier Botet), der ihren Vater getötet hat. Stück für Stück nähert sich die Kriminalpsychologin einer Wahrheit, als sie in eine fieberhafte Traumwelt abrutscht. Zu spät erkennt sie, dass Mara es nun auch auf sie abgesehen hat. Gegen den Dämon hilft nur eines: Nicht einschlafen!

„Mara“ — Hintergründe

Wie schon im Klassiker „A Nightmare on Elm Street“ ist auch der Schlaf in „Mara“ tödlich. Regisseur Clive Tonge liefert mit seinem Erstling jedoch einen übernatürlichen Horrorthriller, der auf schwarzen Humor verzichtet und sich stattdessen auf die mythologischen Wurzeln des Dämons Mara besinnt, der etwa bereits im Buddhismus als Verkörperung des Todes bekannt ist. Interessant ist auch die Besetzung von „Mara“. Der Thriller kann nicht nur mit „Bond Girl“ Olga Kurylenko („Ein Quantum Trost“) aufwarten. Der Dämon wird von dem begnadeten Monster-Darsteller Javier Botet („Insidious: The Last Key“) gespielt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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