Filmhandlung und Hintergrund

Hinter der Fassade einer luxuriösen Wohnanlage treibt ein Giftmörder sein Unwesen.

Gregor Stehn hat ein Vermögen auf dem Konto, haust jedoch in einer heruntergekommenen Baracke und ernährt sich von Hundefutter. Eines Tages hebt der alte Mann sein gesamtes Geld in bar ab. Kurze Zeit später ist er tot, sein Geld ist verschwunden. Stehn wurde mit Botulinum ermordet, einem Gift, das auch in der Schönheitschirurgie verwendet wird. Deshalb konzentriert sich Kommissar Wallander bei seinen Ermittlungen zunächst auf einen Schönheitschirurgen, der im benachbarten Luxusappartement-Block lebt und bekanntermaßen in Geldschwierigkeiten steckt. Als jedoch auch die Familie des Arztes Opfer eines Giftmordes wird, muss Wallander umdenken.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mankells Wallander: Tod im Paradies: Hinter der Fassade einer luxuriösen Wohnanlage treibt ein Giftmörder sein Unwesen.

    Die internationale Koproduktion, für die der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell die Vorlagen lieferte, besteht aus handwerklich hervorragend gemachten, durchweg spannenden Fernsehfilmen, die alle Schweden-Krimi-Fans rundum überzeugen dürften. Allerdings musste sich die Reihe auch negative Beurteilungen gefallen lassen. In der Kritik standen vor allem die inhaltliche Entfernung der TV-Geschichten von den bekannten Wallander-Romanen und die für viele Fans gewöhnungsbedürftige Interpretation des Titelhelden durch den Schauspieler Krister Henriksson. Mit der Folge „Tod im Paradies“ inszenierte Anders Engström einen typischen Wallander-Krimi. Trotz mäßigem Tempo und eher spröden Figuren, ist die Geschichte gewohnt spannend.

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