Filmhandlung und Hintergrund

Kommissar Wallander muss zwei grausame Doppelmorde aufklären. Eine Spur führt ihn 25 Jahre in die Vergangenheit.

Kommissar Wallanders Jugendliebe Carolina und ihr Mann, der reiche Olof Wachtmann wurden grausam gefoltert und ermordet. Kurze Zeit später werden der Geschäftsmann Arne Pihlskiöld und seine Frau Anita offenbar die Opfer des gleichen Täters. Wallander findet heraus, dass die beiden Männer vor Jahrzehnten gemeinsam in der Fremdenlegion gedient haben und damals eine Frau vor den Augen ihrer Söhne vergewaltigt haben. Einer der Söhne, Khalid Houari, besitzt inzwischen eine Importfirma in Schweden und hat das Verbrechen an seiner Mutter offensichtlich gerächt. Wird auch Johan Karlsson, der Komplize von Wachtmann und Pihlskiöld, Opfer seines Rachefeldzuges?

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mankells Wallander: Eiskalt wie der Tod: Kommissar Wallander muss zwei grausame Doppelmorde aufklären. Eine Spur führt ihn 25 Jahre in die Vergangenheit.

    Die internationale Koproduktion, für die der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell die Vorlagen lieferte, besteht aus handwerklich hervorragend gemachten, durchweg spannenden Fernsehfilmen, die alle Schweden-Krimi-Fans rundum überzeugen dürften. Allerdings musste sich die Reihe auch negative Beurteilungen gefallen lassen. In der Kritik standen vor allem die inhaltliche Entfernung der TV-Geschichten von den bekannten Wallander-Romanen und die für viele Fans gewöhnungsbedürftige Interpretation des Titelhelden durch den Schauspieler Krister Henriksson. Die Folge „Eiskalt wie der Tod“ ist gewohnt düster, die grausamen Verbrechen sind nichts für empfindsame Gemüter. Durch Wallanders private Verbindung zu einem der Mordopfer hat die Geschichte zudem eine starke emotionale Ebene.

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