Filmhandlung und Hintergrund

Ein erpresserischer Pferdezüchter wird ermordet.

Der Pferdezüchter Hermansson wird tot in seinem Stall aufgefunden. Was zunächst nach einem Unfall aussieht, entpuppt sich schnell als Mord. Kommissar Wallander findet heraus, dass Hermansson mit seinem Gestüt nichts Nennenswertes verdient hat, aber regelmäßig hohe Summen auf der Rennbahn verzockte. Sein letzter großer Gewinn ist jedoch unauffindbar. Während Wallanders Kollege Stefan Lindmann schnell Hermanssons rechtsradikale Nachbarin Marina verdächtigt, ermittelt Wallander in eine ganz andere Richtung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mankells Wallander: Der wunde Punkt: Ein erpresserischer Pferdezüchter wird ermordet.

    Die internationale Koproduktion, für die der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell die Vorlagen lieferte, besteht aus handwerklich hervorragend gemachten, durchweg spannenden Fernsehfilmen, die alle Schweden-Krimi-Fans rundum überzeugen dürften. Allerdings musste sich die Reihe auch negative Beurteilungen gefallen lassen. In der Kritik standen vor allem die inhaltliche Entfernung der TV-Geschichten von den bekannten Wallander-Romanen und die für viele Fans gewöhnungsbedürftige Interpretation des Titelhelden durch den Schauspieler Krister Henriksson. In der Folge „Der wunde Punkt“ fassen die Autoren gleich mehrere heiße Eisen an. Der schwedische Kult-Ermittler wird mit Rechtsradikalismus und dem bizarren S/M-Milieu konfrontiert.

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