Die Technik macht’s möglich: 49 Jahre nach ihrem Tod möchte Rechtehändler Jamie Salter die Sexbombe wieder ins Kino bringen.

Modernste Technik soll Marilyn Monroe zurück auf die Kinoleinwand bringen Bild: ARD

Norma Jeane Baker war unter ihrem Künstlernamen Marilyn Monroe DAS Sexsymbol des 20. Jahrhunderts. Blonde Mähne, Unschuldsblick und schwindelerregende Kurven brachten Männer in Wallung und Frauen ins Schwärmen. In der Nacht vom 4. Auf den 5. August 1962 verstarb die 36-jährige Filmdiva unter mysteriösen Umständen, die bis heute nicht geklärt sind. War es Selbstmord oder ließ doch der Kennedy-Clan die Schönheit aus dem Weg räumen? Wir werden es wohl nie erfahren. Der Hype um die naive Augenweide vom Lande hält nach wie vor an.

Immer wieder imitieren Superstars wie Madonna, Lindsay Lohan, Gwen Stefani oder Lady GaGa den Look von Marilyn Monroe. Wenn es nach Jamie Salter geht, dürfte die Leinwandgöttin schon bald ihr Comeback im Kino schaffen.

Größe spielt bei Marilyn auch am PC keine Rolle

Der Investor hat sich letzte Woche die Rechte an der Filmikone für viele Millionen unter den Nagel gerissen. Nun plant der Geschäftsmann, mit Hilfe von modernster Bildtechnik, Marilyn Monroe auf der Leinwand wiederauferstehen zu lassen. Erworben hatte er die Rechte von Anna Strasberg, deren Mann Lee Strasberg Marilyns Schauspiellehrer und Begünstigter ihres Testaments war.

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Salter, der auch Bob Marley vermarktet, ist überzeugt davon, den Star aus „Manche mögen’s heiß“ berühmter als jemals zuvor zu machen. „Warum strebt Lindsay Lohan danach, wie Marilyn Monroe zu sein? Warum eifert Lady GaGa Marilyn Monroe nach?“, frägt Salter und liefert selbst im gleichen Atemzug die Antwort: „Weil sie eine Kultperson ist. Sie hat großen Stil, ist einfach elegant. Ihr Name steht für Glamour, Sexappeal und - nicht zu vergessen - sie hat bewiesen, dass Größe keine Rolle spielt. Sie ist üppig, einfach eine richtige Frau.“

Ob Salters Rechnung mit einer Marilyn aus dem CGI-Rechner aufgeht?

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