Alle sind überzeugt: Diesmal wird der Stählerne endlich auch auf Film alle umhauen (natürlich im übertragenen Sinne). Da heißt es, an die Zukunft denken.

Startbereit: Henry Cavill in "Man of Steel" Bild: Warner

Nur noch wenige Tage, dann wird sich Henry Cavill in „Man of Steel“ als Superman in die Lüfte schwingen und beginnen, mit seinen unvergleichlichen Superkräften Gutes zu tun. Fans fiebern dem Filmstart entgegen, Filmfirma Warner desgleichen - ebenso natürlich die Stars und Macher des neuen Superhelden-Abenteuers. Nachdem bislang nur wenig Infos zur tatsächlichen Geschichte in Umlauf sind, kann sozusagen alles passieren. Nur eines ist undenkbar: Ein Flop. Aus diesem Grund wird auch schon emsig an Teil 2 der Comic-Verfilmung gearbeitet - zumindest was Vertragswerk, Story und sonstige Voraussetzungen betrifft.

Wie Medien berichten, hat das Studio bereits Regisseur und Drehbuchautor des Originals, Zack Snyder und David S. Goyer, für das Sequel verpflichtet; bei Goyer gleich im Rahmen eines drei Filme umfassenden Deals. Fraglich ist dem Bericht zufolge, welche Rolle genau Christopher Nolan spielen wird. Bei „Man of Steel“ hatte er als einer der Produzenten und Co-Autor fungiert. Doch aktuell ist Nolan mit den Vorbereitungen zu seinem nächsten Regieprojekt „Interstellar“ beschäftigt, seine Aufgaben beim „Man of Steel“-Sequel werden daher wohl nicht so umfangreich sein werden, wie beim Original.

Home sweet home

„Man of Steel“-Produzentin Deborah Snyder hat solange schon mal auf ein ganz interessantes Detail hingewiesen: „Ich sage nicht, was das zu bedeuten hat. Aber wenn ihr gut genug hinseht, wenn Henry (Cavill) durch die Festung der Einsamkeit geht - wo all die Körper in den Rettungskapseln liegen - da ist da eine leere Kapsel. Ich sage nicht, was oder ob das etwas heißt - aber da ist eine leere Kapsel.“ O.K. - war haben’s begriffen. Es bedeutet etwas. Nur was genau? Na ganz einfach: Dass noch ein Superwesen unbeschadet den Absprung von Krypton geschafft hat, bevor dort die Lichter endgültig ausgingen. Auf die Frage, ob es sich dabei um Supergirl handeln könnte, wollte Deborah Snyder nicht antworten. Aber insgesamt klingt es nicht unwahrscheinlich, dass Supie in „Man of Steel 2“ weibliche Unterstützung von einem Homegirl bekommen könnte.

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