Nur eine ganz besondere Frau kann das Herz des größten Helden aller Zeiten erweichen.

Amy Adams hat Grund zum Strahlen: Sie ist Lois Lane im großen "Superman"-Neustart Bild: © A.M.P.A.S.

Bei Lois Lane bekommt selbst der Mann aus Stahl weiche Knie. Die Rolle der ebenso taffen wie attraktiven Reporterkollegin von Clark Kent alias Superman beim Daily Planet gehört zu den besten Parts, die eine Schauspielerin ergattern kann. Regisseur Zack Snyder hat für seinen neuen Mega-Blockbuster um den rotblauen Helden nun Amy Adams als Lois erkoren.

Zu verdanken hat Adams diese Traumrolle nicht zuletzt ihrer dritten Oscarnominierung nach „Junebug“ und „Glaubensfrage“ für den Auftritt als vielschichtige Freundin des legendären Boxers Micky Ward in Mark WahlbergsThe Fighter“ - und natürlich ihrem unbestreitbaren Sex-Appeal, den Adams zuletzt publikumswirksam in „Verwünscht“ und in „Nachts im Museum 2“ versprühte.

300„-Macher Zack Snyder begründet seine Wahl so: „Für Superman-Fans ist die Frage nach der Darstellerin von Lois Lane fast genauso wichtig, wie die nach dem Titelhelden. Wir sind begeistert, nun die Besetzung von Amy Adams bekannt geben zu können, eine der vielseitigsten und höchstgeschätzten Schauspielerinnen im heutigen Filmgeschäft. Amy hat das Talent, Lois alle Qualitäten zu verleihen, die wir so an ihr lieben: Sie ist smart, taff, witzig, warmherzig, ehrgeizig und natürlich auch wunderschön.“

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Damit wird Amy Adams also Henry Cavill den Kopf verdrehen. Der heiß begehrte „Tudors„-Star spielt die Hauptrolle im Neustart der „Superman“-Filme. Im ersten von mehreren geplanten Kinoabenteuern, das sich - wie derzeit alle Comic-Verfilmungen - an „Batman Begins“ orientiert, wird Supermans Vorgeschichte erzählt: Wie kam er von Krypton auf die Erde und warum entschied er sich dazu, als Superheld der Menschheit zu helfen?

Eine zentrale Rolle kommt in „Superman: Man of Steel“ daher Clarks Eltern zu. Mit Kevin Costner und Diane Lane sind dafür absolute Hollywood-Hochkaräter am Werk. „Batman„-Renovierer Christopher Nolan ist sogar selbst als Drehbuchautor und Produzent mit an Bord und darf ein Budget von sage und schreibe 175 Millionen Dollar verprassen.

Das klingt deutlich vielversprechender als der letzte Kinofilm um den rotblauen Helden. Denn „Superman Returns“ mit Brandon Routh war an der Kinokasse etwa so erfolgreich wie ein Flugversuch des stählernen Helden mit einem Rucksack voll Kryptonit.

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