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"Man of Steel"-Sequel: "Teen Wolf"-Star Tyler Hoechlin erster Batman-Kandidat

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Man of Steel Poster

Die Spekulationen rund um das Aufeinandertreffen von Superman und Batman im „Man of Steel“-Sequel sind im vollen Gange. Neben einem möglichen Darsteller des geflügelten Kämpfers gegen das Böse gibt es erste Quellen, die Story und Schurken des 2015 erscheinenden Superhelden-Films kennen wollen.

Wenige Tage erst ist die sensationelle Bekanntmachung alt, dass im Man of Steel-Sequel Superman und Batman aufeinandertreffen werden, doch schon jetzt brodelt die Gerüchteküche wie verrückt: Wie wird der Superhelden-Film heißen? „Superman vs. Batman“, „Batman vs. Superman“ oder doch ganz anders? Wer wird Batman spielen? Wie wird die Begegnung der beiden Comic-Helden ablaufen?

„Comic Book News“ will einige heiße Infos gesteckt bekommen haben, die zumindest ein bisschen zur Erhellung beitragen: Offenbar ist der aus der Fernsehserie Teen Wolf und dem Krimi-Drama Road to Perdition bekannte Tyler Hoechlin ein Kandidat für die begehrte Batman-Rolle. Es sollen bereits Testaufnahmen anberaumt worden sein. Hoechlin soll zusammen mit „Superman“ Henry Cavill vor der Kamera agieren, um zu überprüfen, ob die beiden miteinander harmonieren. Allerdings sollen laut „Comic Book News“ noch ein paar bekanntere Schauspieler eingeladen werden.

Die Website will auch noch erfahren haben, dass in der Man of Steel-Fortsetzung mehrere Bösewichte vorkommen und nicht nur das Batman/Superman-Treffen im Mittelpunkt stehen wird. Lex Luthor ist anscheinend schon fest als Widersacher eingeplant, als weiterer Kandidat wird der Joker genannt. Ob der fiese Grinser aber nach The Dark Knight sein Comeback gibt, ist alles andere als sicher.

Die (mögliche) Story des Nachfolgers gäbe es auf jeden Fall her. Das Sequel soll laut der „Comic Book News“-Quelle ein Jahr nach „Man of Steel“ spielen. Die Welt hat sich noch immer nicht daran gewöhnt, dass ein Mann so mächtig wie Gott auf dem Planeten lebt. Auch Batman gehört zu denjenigen, die Superman nicht trauen. Der Mann aus Stahl vertraut aber auch dem dunklen Ritter nicht, was zu Reiberein zwischen den beiden führt. Um die auftretenden Schurken (welche auch immer das sein werden) zu besiegen, machen die Superhelden jedoch gemeinsame Sache. Einer dieser Bösewichte ist, wie bereits angesprochen, Lex Luthor, der aus der Überzeugung heraus handelt, dass Superman eine Bedrohung für die Erde darstellt.

Ob der „Batman vs. Superman“-Film, der übrigens zur Justice League-Adaption hinleiten soll, tatsächlich so ablaufen wird, zeigt sich erst in einigen Monaten - schließlich sollen die DC-Comic-Helden erst 2015 für volle Kinosäle sorgen.

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