Filmhandlung und Hintergrund

Auch in seinem neuen Film bleibt Dito Montiel sich als Einzelkämpfer des unabhängigen Kinos treu. Anstelle von Channing Tatum kann er hier auf Shia LaBeouf als Star vertrauen (dazu kommen Jai Courtney, Kate Mara und Gary Oldman), um einen Kriegsfilm der etwas anderen Art zu inszenieren und die Traumatisierung eines Soldaten aus dessen Blick zu zeigen. Gleichzeitig aber auch etwas sperrig und plakativ, das Ganze, was...

Als Gabriel Drummer von seinem Wehrdienst aus Afghanistan in die USA zurückkehrt, bietet sich ihm ein schockierender Anblick: Was einst sein Zuhause war, gleicht nun den Schlachtfeldern, die er gerade erst zurückgelassen gehofft hatte. Mit seinem besten Freund macht er sich auf den Weg durch postapokalyptische Landschaften, wo man niemand trauen kann, um sich auf die Suche nach seiner entfremdeten Frau und seinem Sohn zu machen. Dabei entgehen ihm Hinweise, dass die Dinge tatsächlich ganz anders sein könnten.

Ein amerikanischer Soldat kehrt von der Front in Afghanistan zurück in die USA, um festzustellen, dass die Zustände in seinem Land apokalyptisch sind. Eindringlicher Kriegsfilm mit Top-Besetzung.

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Kritikerrezensionen

  • Auch in seinem neuen Film bleibt Dito Montiel sich als Einzelkämpfer des unabhängigen Kinos treu. Anstelle von Channing Tatum kann er hier auf Shia LaBeouf als Star vertrauen (dazu kommen Jai Courtney, Kate Mara und Gary Oldman), um einen Kriegsfilm der etwas anderen Art zu inszenieren und die Traumatisierung eines Soldaten aus dessen Blick zu zeigen. Gleichzeitig aber auch etwas sperrig und plakativ, das Ganze, was der Grund sein könnte, dass der Film erst zwei Jahre nach seiner Premiere in Deutschland erscheint.

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