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Mamma Roma

Mamma Roma - OV-Trailer

Mamma Roma: Anna Magnani scheitert für Pier Paolo Pasolini am Aufstieg aus dem Proletariat ins Kleinbürgertum.

Poster

Mamma Roma

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  • Kinostart: 05.03.2022
  • Dauer: 106 Min
  • Genre: Drama
  • FSK: ab 16
  • Produktionsland: Italien
  • Filmverleih: missingFilms

„Mamma Roma“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Anna Magnani scheitert für Pier Paolo Pasolini am Aufstieg aus dem Proletariat ins Kleinbürgertum.

Die nicht mehr ganz junge römische Prostituierte Mamma Roma sehnt sich nach einem bürgerlichen Leben für sich und ihren Sohn Ettore, der auf dem Land lebt und nichts vom Beruf seiner Mutter ahnt. Mit gespartem Geld kann sie sich eine Wohnung kaufen und einen Gemüsestand eröffnen. Sie holt Ettore zu sich, der durch den Kontakt mit anderen Heranwachsenden in der Vorstadt auf die schiefe Bahn gerät, während Mama Roma in Form ihres Ex-Zuhälters von der Vergangenheit eingeholt wird. Auch Ettore erfährt schließlich davon, wird bei einem Diebstahl verhaftet und stirbt im Gefängnis.

Darsteller und Crew

  • Anna Magnani
    Anna Magnani
  • Pier Paolo Pasolini
    Pier Paolo Pasolini
  • Ettore Garofolo
  • Franco Citti
  • Silvana Corsini
  • Luisa Loiano
  • Paolo Volponi
  • Luciano Gonini
  • Vittorio La Paglia
  • Alfredo Bini
  • Tonino Delli Colli

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mamma Roma: Anna Magnani scheitert für Pier Paolo Pasolini am Aufstieg aus dem Proletariat ins Kleinbürgertum.

    Zweite Regiearbeit von Pier Paolo Pasolini („Accatone“), der in stilisierten Bildern vom zum Scheitern verurteilten Versuch eines Aufstiegs vom Proletariat ins Kleinbürgertum erzählt. Erneut vertraut Pasolini auf Laienschauspieler - mit der Ausnahme von Anna Magnani („Rom, offene Stadt„) in der Hauptrolle, die trotz Pasolinis Kritik an ihrer Leistung zu ihren besten Rollen zählt. Die Vorliebe Pasolinis für die Einarbeitung christlicher Symbolik wird am deutlichsten in der Sterbeszene Ettores, der mit ausgebreiteten Armen auf einen Tisch gefesselt liegt und dabei an Renaissance-Darstellungen der Kreuzigung erinnert.
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