Am Tag vor der Oscar-Verleihung sind in Hollywood wieder die jährlichen Goldenen Himbeeren verschenkt worden, für die schlechtesten Leistungen auf der Kinoleinwand des Jahres 2008. Uwe Boll wurde als schlechtester Regisseur ausgezeichnet und erhielt auch den Spezialpreis für das schlechteste Lebenswerk. Bei der als Anti-Oscarverleihung konzipierten Veranstaltung, die zum 29. Mal stattfand und bei der die Gewinner meistens durch Abwesenheit glänzen, wurde die Komödie „Der Love Guru“ als schlechtester Film des Jahres gekürt. Sie erhielt auch den Drehbuch-Antipreis und Hauptdarsteller Mike Myers wurde schlechtester Schauspieler 2008. Paris Hilton erhielt zwei Darstellertrophäen für „The Hottie and the Nottie“ und eine dritte für ihre kleine Nebenrolle in „Repo! The Genetic Opera!“. Pierce Brosnan gehörte auch zu den Himbeeren-Gewinnern als schlechtester Nebendarsteller in „Mamma Mia!“.  Sogar Steven Spielbergs „Indiana Jones 4: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ wurde mit einer Goldenen Himbeere bedacht, in der Kategorie für das schlechteste Remake, Prequel oder Sequel. 

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