Filmhandlung und Hintergrund

Drama um eine von der Mutter verlassene Familie im Kanada der Sechzigerjahre.

Im Sommer 1966 bricht im vormals friedvollen Haushalt der frankokanadischen Familie Gauvin plötzlich das Chaos aus. Aus heiterem Himmel für die drei Kinder, von denen die älteste Tochter Elise die Schuld dafür irgendwie bei sich sucht und die jüngeren Brüder nicht begreifen, dass die Mutter wegen einer Affäre des Vaters (mit einem Mann) das Weite suchte. Dennoch versuchen alle, so gut als möglich normal weiterzuleben. Doch insbesondere die langsam zu Frau reifende Elise ist mit der neuen Mutterrolle für den zunehmend verhaltensauffälligen Jüngsten überfordert.

Drei jugendliche Geschwister stehen Mitte der 60er-Jahre plötzlich ohne Mutter da und müssen mächtig improvisieren. Heiter-besinnliches und hübsch ausgestattetes frankokanadisches Familiendrama von Regisseurin Léa Pool.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Maman ist kurz beim Friseur: Drama um eine von der Mutter verlassene Familie im Kanada der Sechzigerjahre.

    Einfühlsame Geschichte über das Erwachsenwerden unter auf den ersten Blick idyllischen und behüteten, auf den zweiten jedoch ziemlich verqueren und erschwerten Bedingungen. Die Eltern machen ihr Ding, ohne sich um die Auswirkungen auf den Nachwuchs groß zu kümmern, und die Kinder, denen der Film gehört und aus deren Perspektive er erzählt ist, sammeln Erfahrungen auf die harte Tour und müssen sich praktisch behelfen bei den Sachen, die so auf sie einprasseln. Gleichwohl ein heiterer, optimistischer Film mit wunderschöner nostalgischer Atmosphäre.

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