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Maléfique

Filmhandlung und Hintergrund

Praktisch beschränkt auf eine einzige, beklemmende Räumlichkeit und bevölkert von denselben vier Charakteren, entfaltet dieses französische Splatter-Kammerspiel sowohl ein erstaunliches Maß an absorbierender Spannung wie genau jene Prise Originalität, die das von Messerstechern und anderen selbstironischen Teenieformeln geprägte Hollywood-Horrorkino dazumeist vermissen lässt. Ohne bekanntere Gesichter kein Fall...

Der alternde Frauenmörder Lassalle, der robuste Transsexuelle Marcus, der halbverrückte Wolfsjunge Paquerette und der erst seit kurzem einsitzende, gutbürgerliche Ex-Firmenchef Carrere teilen eine Zelle in einem heruntergekommenen französischen Gefängnis. Eines Tages stößt Carrere im Gemäuer auf die achtzig Jahre alten Aufzeichnungen eines gewissen Danvers, betreffend eine Reihe unterschiedlicher Zaubertechniken und Bannsprüche zur frühzeitigen Erlangung der Freiheit. Als man jene in die Tat umsetzt, nimmt blutiges Unheil seinen Lauf.

Vier Knastbrüder stoßen auf die Aufzeichnungen eines horriblen Mörderalchimisten und setzen dessen Zauber zwecks Erlangung der Freiheit in unbeholfene Tat um. Blutig-originelle Horrorperle aus Gallien.

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Kritikerrezensionen

  • Praktisch beschränkt auf eine einzige, beklemmende Räumlichkeit und bevölkert von denselben vier Charakteren, entfaltet dieses französische Splatter-Kammerspiel sowohl ein erstaunliches Maß an absorbierender Spannung wie genau jene Prise Originalität, die das von Messerstechern und anderen selbstironischen Teenieformeln geprägte Hollywood-Horrorkino dazumeist vermissen lässt. Ohne bekanntere Gesichter kein Fall für ganz hohe Ränge, doch Horrorfans greifen zu und werden auf keinen Fall enttäuscht.

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