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Major League II

Filmhandlung und Hintergrund

Fünf Jahre und eine Saison später: die „Indianer von Cleveland“ wollen es unter der erneuten Führung von Regisseur David S. Ward („King Ralph“) nochmal wissen. Auch wenn die Witze nicht mehr ganz so knackig wie im ersten Teil (und für Zuschauer, die mit den Baseball-Regeln nicht vertraut sind, auch nicht immer verständlich), so sollte doch die geballte Starpower von Tom Berenger („Sniper“) und Charlie Sheen („Hot...

Neue Saison, neues Glück. Für die Cleveland Indians geht es diesmal um den Sieg in der Baseball-Oberliga. Doch das Team, das aus den Ferien ins Trainingslager zurückkehrt, ist noch wackelig auf den Beinen. Rick „Wild Thing“ Vaughn ist zum Yuppie geworden, Voodoozauberer Cerrano zum Buddhisten, Taylor wird wegen Kniebeschwerden vom Feld auf die Trainerbank verbannt, usw. So geht es erst mal steil bergab, bis die Indians schließlich wieder zu sich selbst finden und vom letzten auf den ersten Platz durchstarten.

Neue Saison, neues Glück. Fünf Jahre später wollen es die Baseballler von den Cleveland Indians noch einmal wissen. Auch wenn die Witze nicht durchweg zünden wie beim ersten Mal, tun Starbesetzung und Atmosphäre auch im Sequel ihre Wirkung.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Fünf Jahre und eine Saison später: die „Indianer von Cleveland“ wollen es unter der erneuten Führung von Regisseur David S. Ward („King Ralph“) nochmal wissen. Auch wenn die Witze nicht mehr ganz so knackig wie im ersten Teil (und für Zuschauer, die mit den Baseball-Regeln nicht vertraut sind, auch nicht immer verständlich), so sollte doch die geballte Starpower von Tom Berenger („Sniper“) und Charlie Sheen („Hot Shots II“) sowie der gute Name des Vorgängers zahlreiche Zuschauer vor den Bildschirm locken.

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