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Mais qui a re-tué a Pamela Rose

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Filmhandlung und Hintergrund

Sequel zur französischen Komödie "Mais qui a tué a Pamela Rose?" von 2003 mit dem bekannten Comedy-Duo Kad Merad und Olivier Barroux als chaotische F.B.I.-Agenten.

Einst war Douglas Riper der Star des FBI, jetzt führt er Schulklassen durchs Hauptquartier. Immer noch besser, als in der Vorstadt zu vergammeln, wie sein alter Partner Richard Bullitt, mit dem er sich vor neun Jahren zerstritt. Nun aber ist das Leben der Präsidentin in Gefahr, und es wird Zeit für Riper und Bullitt, alte Animositäten auszuräumen und gemeinsam aufzuräumen. Pech zwar, dass ihnen die Chefs nicht trauen. Dafür findet Bullitt schnell einen direkten Draht zur Präsidentin. Doch auch der Attentäter schläft nicht.

Zwei intern umstrittene FBI-Veteranen sollen die Präsidentin beschützen und stoßen auf eine Verschwörung. Kad Merad und Olivier Baroux in einer ausgelassenen französischen Parodie auf amerikanische Actionfilme.

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Kritikerrezensionen

  • Mais qui a re-tué a Pamela Rose: Sequel zur französischen Komödie "Mais qui a tué a Pamela Rose?" von 2003 mit dem bekannten Comedy-Duo Kad Merad und Olivier Barroux als chaotische F.B.I.-Agenten.

    Franzosen machen sich (freundlich) über Amerikaner lustig in dieser ausgelassenen Parodie auf das amerikanische Actionkino und seine Bodyguard-des-Präsidenten-Filme. Kad Merad aus „Willkommen bei den Sch’tis“ ist zumindest aus deutscher Sicht das Aushängeschild der Chose und beweist in dieser Funktion erfrischenden Mut zur Unperfektion. Liebenswerter Klamauk um nationale Befindlichkeiten, ein rundes Vergnügen für Action- und Comedyfreunde gleichermaßen.

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