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Maigret und sein größter Fall

Filmhandlung und Hintergrund

Der Pariser Kommissar zwischen Kunstraub und Mord.

In einer Galerie in Paris wird ein wertvolles Gemälde von Van Gogh gestohlen. Zurück bleibt der tödlich verletzte Nachtwächter. Kommissar Maigret lässt eine Kopie aufhängen und gelangt an den Kunstsammler Holloway, dem das gestohlene Bild angeboten wurde. Maigret lässt ihn beschatten und folgt ihm nach Lausanne, wo Holoway ermordet wird. Maigret lässt die Leiche unbemerkt in einen Park schaffen. In der Bar Moulin Bleu findet er den echten Van Gogh und den Totschläger, der das Gemälde gestohlen hat. Er findet auch Holoways Mörder und kreist ihn systematisch ein.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Maigret und sein größter Fall: Der Pariser Kommissar zwischen Kunstraub und Mord.

    Frei nach dem Maigret-Roman „Maigret und der Spion“ (zehntes Buch der Reihe um Kommissar Jules Maigret; 1931) von Georges Simenon (1903-1989), schrieb Herbert Reinecker (1914-2007; Autor der TV-Krimi-Serie „Derrick“) das Drehbuch zum Film mit Heinz Rühmann (1902 -1994), der in der Schweiz als Maigret seinen Kollegen Delvigne (Günter Strack) mit seinen Methoden verblüfft. Rühmann hatte 1958 in der Friedrich-Dürrenmatt-Verfilmung „Es geschah am hellichten Tag“ (1958) ebenfalls einen Kommissar gespielt. Als Holoway ist Günther Ungeheuer, einer der besten Schurken des deutschen Fernsehens („Die Gentlemen bitten zur Kasse“) zu sehen.
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