Filmhandlung und Hintergrund

Edgar Reitz' Jahreszeiten einer Ehe mit Heidi Stroh.

Fotoschülerin Elisabeth lernt Medizinstudent Rolf kennen. Sie werden Mittelpunkt lebhafter Gesprächskreise. Als Elisabeth nach einem Ausflug schwanger wird, heiratet das Paar. Das erste Kind wird geboren, eine Wohnung eingerichtet. Rolf gibt sein Studium auf, verlässt Elisabeth, die einen literarischen Zirkel gegründet hat, und wird Vertreter einer Pharmafirma. Das Paar versöhnt sich. Nach dem fünften Kind überredet Elisabeth Rolf zur Taufe als Mormone. Rolf bringt sich um. Elisabeth geht mit einem zehn Jahre jüngeren Mann nach Amerika.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mahlzeiten: Edgar Reitz' Jahreszeiten einer Ehe mit Heidi Stroh.

    Der Debütfilm von Egar Reitz („Heimat“), der mit Industrie- und experimentellen Filmen begonnen hatte. Die Geschichte von Elisabeth und ihrem Heißhunger auf Leben, wie sie es versteht, wird als Abfolge teils sehr sinnlich wirkender Bilder geschildert, was auf das Konto von Hauptdarstellerin Heidi Stroh geht, die nur in wenigen Filmen („Neun Leben hat die Katze“) auftrat und für Reitz eine „kaiserliche Person“ war. Verstörend die zehnminütige Selbstmordsequenz. Venedig 1967: Preis für das beste Erstlingswerk.

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