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Märkische Forschungen

Kinostart: 21.04.1982

Märkische Forschungen: In der Welt der Literatur angesiedelte Tragikomödie, in der ein Universitätsprofessor und ein Dorfschullehrer einen vergessenen Dichter für sich reklamieren.

Filmhandlung und Hintergrund

In der Welt der Literatur angesiedelte Tragikomödie, in der ein Universitätsprofessor und ein Dorfschullehrer einen vergessenen Dichter für sich reklamieren.

Literaturprofessor Winfried Menzel arbeitet an einer Monographie über den vergessenen märkischen Dichter Max von Schwedenow. Bei einem Besuch auf dem Land lernt er den Dorfschullehrer Ernst Pötsch kennen, der sich ebenfalls sehr für Schwedenow interessiert. Und womöglich mehr weiß als Menzel, denn Pötsch vermutet, dass Schwedenow unter dem Namen Massow für die preußische Zensur tätig war. Da dadurch Menzels Buch in Gefahr geraten könnte, versucht er, Pötsch einzulullen und davon abzuhalten, seine Ergebnisse zu veröffentlichen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Märkische Forschungen: In der Welt der Literatur angesiedelte Tragikomödie, in der ein Universitätsprofessor und ein Dorfschullehrer einen vergessenen Dichter für sich reklamieren.

    DEFA-Tragikomödie nach der gleichnamigen Erzählung von Günter de Bruyn, die Einblick in die Abgründe der Literaturforschung nicht nur in der DDR gibt. Roland Gräf („Die Flucht“) konnte für seine überaus gelungene Verfilmung auf Hermann Beyer („Treffen in Travers“) und Kurt Böwe („Der nackte Mann auf dem Sportplatz“) zurückgreifen, die sich ein Duell als eigenbrötlerischer Amateurforscher und aufmerksamkeitssüchtiger Intellektueller liefern.
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